Allmähliche Wetterbesserung
Die Kaltfront hat Österreich nun endlich in Richtung Süden verlassen. In weiterer Folge schiebt sich von Westen her ein Hochdruckkeil in den Alpenraum. Allerdings liegen wir noch im Einflussbereich von Höhenkaltluft, somit bleibt vorerst ein leicht unbeständiger Wettercharakter aufrecht.
Letztes Update am 21.07.2012, 12:37
Der Großvenediger (Foto: Ch.Pedarnig, UBIMET)
Alpennordseite: In der ersten Tageshälfte dominieren noch teils dichte Wolkenfelder und immer wieder gehen Regenschauer nieder. In den Nachmittagsstunden klingen die Schauer aber langsam ab und die Wolken lockern auf, im Rhein- und in Teilen des Inntals sowie im oberösterreichischen Alpenvorland kommt zeitweise sogar die Sonne zum Vorschein. Der Wind weht mäßig aus nördlicher Richtung und die Temperaturen erreichen 14 bis 19 Grad.
Alpensüdseite: Bei einem Mix aus Sonne und Wolken überwiegen mit Unterstützung von aufkommendem Nordföhn die sonnigen und vor allem trockenen Abschnitte. Nur vereinzelt gehen ein paar kurze Regenschauer nieder. Dabei kommt in einigen Tälern teils lebhafter Nordföhn auf und es wird bedeutend wärmer als noch in den Tagen davor. Die Tageshöchstwerte liegen je nach Sonnenschein und Föhn zwischen 17 und 22 Grad.
Auch im Osten verläuft das Wetter weitgehend freundlich. Sonne und Wolken wechseln einander ab, einzelne kurze Schauer sind aber vor allem vormittags im östlichen Bergland nicht auszuschließen. Die meiste Zeit des Tages bleibt es jedoch trocken und großteils sonnig. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus nördlicher Richtung und das Quecksilber klettert auf 18 bis 21 Grad.



