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  • Unbeständiges, teils sehr nasses Wochenende

Unbeständiges, teils sehr nasses Wochenende

Eine Kaltfront bleibt quer über den Alpen liegen, sie verwellt, wie es im meteorologischen Jargon heißt. Zusammen mit sehr feuchte Luft sorgt sie in einigen Regionen Österreichs für große Regenmengen. "Die ohnehin schon wassergesättigten Böen können den zusätzlichen Regen kaum aufnehmen, daher besteht durchaus wieder die Gefahr von Unwetterschäden" warnt die Österreichische Unwetterzentrale (UWZ). Am Sonntag beginnt sich die Front langsam abzuschwächen.

Letztes Update am 19.07.2012, 14:19



Heftiger Regen kann zu örtlichen Überflutungen führen (Foto: Susanne Danßmann, UBIMET) Heftiger Regen kann zu örtlichen Überflutungen führen (Foto: Susanne Danßmann, UBIMET) Von Vorarlberg bis nach Niederösterreich sowie im Nord- und Mittelburgenland halten sich von der Früh weg viele Wolken, die Sonne zeigt sich höchstens zwischendurch. Zunächst regnet es nur zeitweise, ab Mittag dann wieder häufig und schauerartig verstärkt. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus Nordwest. Mit 15 bis 21 Grad bleibt es kühl.

Im Bergland von Osttirol über das nördliche Kärnten und die Obersteiermark bis zur Wechselregion regnet es immer wieder schauerartig, besonders ab Mittag auch anhaltend und ergiebig. Lokal sind Gewitter eingelagert. Dabei besteht die Gefahr kleinräumiger Überflutungen oder Vermurungen. Von der Sonne ist den ganzen Tag wenig zu sehen und die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 22 Grad.

Ganz im Süden und Südosten, von den Karawanken bis Südburgenland scheint zeitweise die Sonne, in der zweiten Tageshälfte nimmt die Schauer- und Gewitterneigung zu. Die Gewitter können kräftig ausfallen und gehen ab den Abend- und Nachtstunden allmählich in Dauerregen über. Stellenweise besteht Unwettergefahr. Vor den Gewittern steigen die Temperaturen in der leicht schwülen Luft auf 20 bis 25 Grad.

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.


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Zumindest im Osten und Südosten trocken

Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.
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