KURIER

Wetternews

  • Leicht wechselhaft und kühler als zuletzt

Leicht wechselhaft und kühler als zuletzt

Die Großwetterlage hat sich umgestellt. Hinter einer Kaltfront strömt ab Donnerstag kühlere Atlantikluft in den Ostalpenraum, damit ist die Hitzewelle nun auch im Osten und Süden Österreichs endgültig Geschichte. Dabei bleibt es aber weiterhin wechselhaft, ein stabiles Hochdruckgebiet ist nicht in Sicht.

Letztes Update am 11.07.2012, 13:46



Auch der Frosch freut sich über Abkühlung (Foto: S. Danßmann, UBIMET) Auch der Frosch freut sich über Abkühlung (Foto: S. Danßmann, UBIMET) Oberösterreich bis Weinviertel und Nordburgenland: Anfangs halten sich verbreitet dichte Wolken, mitunter kann es noch ein wenig regnen. Im Laufe des Tages lockert es zunehmend auf und die Sonne scheint zeitweise. In weiterer Folge bilden sich jedoch vermehrt Quellwolken, die bevorzugt im Berg- und Hügelland einzelne Schauer bringen. Im Flachland ist die Schauerneigung nur gering. Im Donauraum sowie im östlichen Flachland weht lebhafter Westwind und die Höchstwerte bewegen sich zwischen 18 und 24 Grad, am wärmsten wird es im Osten.

Übrige Regionen: Der Tag verläuft überwiegend stark bewölkt, die Sonne kommt höchstens zwischendurch zum Vorschein und man muss noch den einen oder anderen kurzen Regenschauer einplanen. Die Unwettergefahr ist aber immerhin gebannt und auch größere Regenmengen sind nicht zu erwarten. Je nach Sonnenscheindauer und Höhenlage erreichen die Temperaturen maximal 16 bis 22 oder 23 Grad.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.

  • Der Samstag zeigt sich von seiner freundlichen Seite

    17.05.2013

    Nach Durchzug der Kaltfront macht sich im Alpenraum zwischenzeitlich Hochdruckeinfluss bemerkbar. An der Vorderseite des Tiefs ALFRED bleibt Österreich aber weiterhin in einer föhnigen Südströmung.

  • wetter.tv - Pfingstvorschau

    16.05.2013

    Das Pfingstwochenende wird dominiert vom Tiefdruckgebiet ALFRED, welches zunächst über Westeuropa liegt und sich langsam ins westliche Mitteleuropa verlagert. Dabei herrscht über dem Ostalpenraum zunächst eine kräftige Strömung aus südlichen Richtungen, die jedoch besonders die Westhälfte Österreichs am Freitag sowie am Sonntag mit sehr feuchter Luft entlang einer Kaltfront versorgt. Am Montag drehen die Höhenwinde auf West, damit ist es sowohl mit den kräftigen Niederschlägen im Süden, als auch mit den hohen Temperaturen im Osten vorbei.

  • Teils freundlich, teils nass, sehr windig

    15.05.2013

    Am Donnerstag stehen sich tiefer Luftdruck in Westeuropa und hoher Luftdruck in Osteuropa gegenüber, damit bleibt es im Ostalpenraum bei einer föhnigen Südströmung und der Zufuhr warmer Luftmassen. Da aus Süden zunehmend feuchte Luft gegen die Alpen gedrückt wird, gestaltet sich das Wetter in Österreich zweigeteilt, wobei der Norden und Osten vom Wetter begünstigt sind.

  • Viel Sonne und föhniger Südwind

    14.05.2013

    Über Osteuropa dominiert am Mittwoch hoher Luftdruck, der noch besonders den Osten Österreichs beeinflusst. Über den Britischen Inseln befindet sich hingegen ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das seinen Einfluss bis zum Alpenraum ausweitet. Denn in seinem Vorfeld stellt sich hier in einer Südwestströmung eine kräftige Föhnlage ein.


Unwetter

Aktuelle Unwetterwarnungen für Österreich

Prognosefilm

aktuelles Wetterradar


Wetternews

Bild zu Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.
mehr...