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Hitze und Gewitter

Nach den schweißtreibenden Samstags-Temperaturen von bis zu 37 Grad im Osten Österreichs lässt die Hitze auch am Sonntag kein bisschen nach. In Kombination mit recht hoher Luftfeuchte wird es in manchen Regionen Österreichs auch wieder unangenehm schwül. Hinzu kommt die Gefahr schwerer Gewitter in einigen Landesteilen.

Letztes Update am 30.06.2012, 15:11



Westen und Norden:

Der Tag beginnt mit ein paar tiefen Wolkenfeldern, welche die Überreste nächtlicher Unwetter über Bayern darstellen. Anschließend wird es erstmal recht sonnig, auch wenn die Luft dabei teilweise dunstig und nicht ganz wolkenfrei ist. Etwa ab Mittag bilden sich dann im westlichen Bergland erste, kräftige Gewitter und gegen Abend nimmt dann in einem breiten Streifen zwischen Außerfern, Loferer Land und Waldviertel das Unwetterpotential zu. Stellenweise ist dann mit großem Hagel und mit schweren Sturmböen zu rechnen. In Im Nordosten des Landes ist es dagegen bis zum Abend meist sonnig und sehr heiß, bevor hier am späten Abend die Gewitter aus dem Westen mit Sturmböen und Starkregen aufziehen. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 23 Grad im Bregenzerwald und 36 Grad im Wiener Becken.

Süden und Osten:

Nach lokalem Nebel scheint über weite Strecken die Sonne. Dabei erwärmt sich die subtropisch anmutende Luft wieder schnell. Die 30 Grad-Marke wird in den tieferen Lagen oft bereits vormittags überschritten. Dazu ist es recht schwül, dennoch ist nachmittags und abends nur selten mit Gewittern zu rechnen, am ehesten passiert dies in den Alpen. In den Beckenlagen bleibt es dagegen voraussichtlich ganztags trocken. Die Spitzenwerte: 31 bis 36 Grad, der Wind spendet dabei kaum Abkühlung, meist ist er schwach.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.

  • Der Samstag zeigt sich von seiner freundlichen Seite

    17.05.2013

    Nach Durchzug der Kaltfront macht sich im Alpenraum zwischenzeitlich Hochdruckeinfluss bemerkbar. An der Vorderseite des Tiefs ALFRED bleibt Österreich aber weiterhin in einer föhnigen Südströmung.

  • wetter.tv - Pfingstvorschau

    16.05.2013

    Das Pfingstwochenende wird dominiert vom Tiefdruckgebiet ALFRED, welches zunächst über Westeuropa liegt und sich langsam ins westliche Mitteleuropa verlagert. Dabei herrscht über dem Ostalpenraum zunächst eine kräftige Strömung aus südlichen Richtungen, die jedoch besonders die Westhälfte Österreichs am Freitag sowie am Sonntag mit sehr feuchter Luft entlang einer Kaltfront versorgt. Am Montag drehen die Höhenwinde auf West, damit ist es sowohl mit den kräftigen Niederschlägen im Süden, als auch mit den hohen Temperaturen im Osten vorbei.

  • Teils freundlich, teils nass, sehr windig

    15.05.2013

    Am Donnerstag stehen sich tiefer Luftdruck in Westeuropa und hoher Luftdruck in Osteuropa gegenüber, damit bleibt es im Ostalpenraum bei einer föhnigen Südströmung und der Zufuhr warmer Luftmassen. Da aus Süden zunehmend feuchte Luft gegen die Alpen gedrückt wird, gestaltet sich das Wetter in Österreich zweigeteilt, wobei der Norden und Osten vom Wetter begünstigt sind.

  • Viel Sonne und föhniger Südwind

    14.05.2013

    Über Osteuropa dominiert am Mittwoch hoher Luftdruck, der noch besonders den Osten Österreichs beeinflusst. Über den Britischen Inseln befindet sich hingegen ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das seinen Einfluss bis zum Alpenraum ausweitet. Denn in seinem Vorfeld stellt sich hier in einer Südwestströmung eine kräftige Föhnlage ein.


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Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.
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