Sonnig, heiß und zunehmend gewittrig
Den Höhepunkt der Hitzewelle mit bis zu 35 Grad haben wir überstanden, mit einer südwestlichen Höhenströmung gelangt aber nach wie vor heiße und labil geschichtete Luft in den Ostalpenraum. Die Wahrscheinlichkeit für kräftige und Schauer und Gewitter bleibt somit unverändert hoch!
Letztes Update am 20.06.2012, 14:40
Auch am Donnerstag steht uns ein blitzreicher Tag bevor (Foto: Leonid Tit, fotolia.com)
Alpennordseite, Osten: Der Tag beginnt mit nächtlichen Schauer- und Gewitterresten, gebietsweise regnet es auch noch schauerartig verstärkt. Im Laufe des Vormittags klingen letzte Schauer aber ab und die Sonne kann sich rasch durchsetzen. In der schwülwarmen Luft bilden sich jedoch ausgehend vom Berg- und Hügelland neue Quellwolken, die am Nachmittag auch zu kräftigen Gewittern heranwachsen. Am Abend und in der Nacht auf Freitag breiten sich diese dann auf den Donauraum und das östliche Flachland aus. Die Temperaturen steigen auf sommerlich warme 26 bis 33 Grad.
Süden: Von früh bis spät scheint nach Auflösung lokaler Nebel- oder Wolkenreste häufig die Sonne. Im Berg- und Hügelland bilden sich einige Quellwolken und in weiterer Folge einzelne, durchaus heftige Wärmegewitter. Von Unterkärnten bis ins südliche Burgenland geht der Tag aber vielerorts trocken zu Ende. Es wird noch einmal heiß, die Höchstwerte liegen zwischen 25 und 33 Grad.



