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  • Sonnig, heiß und zunehmend gewittrig

Sonnig, heiß und zunehmend gewittrig

Den Höhepunkt der Hitzewelle mit bis zu 35 Grad haben wir überstanden, mit einer südwestlichen Höhenströmung gelangt aber nach wie vor heiße und labil geschichtete Luft in den Ostalpenraum. Die Wahrscheinlichkeit für kräftige und Schauer und Gewitter bleibt somit unverändert hoch!

Letztes Update am 20.06.2012, 14:40



Auch am Donnerstag steht uns ein blitzreicher Tag bevor (Foto: Leonid Tit, fotolia.com) Auch am Donnerstag steht uns ein blitzreicher Tag bevor (Foto: Leonid Tit, fotolia.com) Alpennordseite, Osten: Der Tag beginnt mit nächtlichen Schauer- und Gewitterresten, gebietsweise regnet es auch noch schauerartig verstärkt. Im Laufe des Vormittags klingen letzte Schauer aber ab und die Sonne kann sich rasch durchsetzen. In der schwülwarmen Luft bilden sich jedoch ausgehend vom Berg- und Hügelland neue Quellwolken, die am Nachmittag auch zu kräftigen Gewittern heranwachsen. Am Abend und in der Nacht auf Freitag breiten sich diese dann auf den Donauraum und das östliche Flachland aus. Die Temperaturen steigen auf sommerlich warme 26 bis 33 Grad.

Süden: Von früh bis spät scheint nach Auflösung lokaler Nebel- oder Wolkenreste häufig die Sonne. Im Berg- und Hügelland bilden sich einige Quellwolken und in weiterer Folge einzelne, durchaus heftige Wärmegewitter. Von Unterkärnten bis ins südliche Burgenland geht der Tag aber vielerorts trocken zu Ende. Es wird noch einmal heiß, die Höchstwerte liegen zwischen 25 und 33 Grad.

  • Wochenendprognose

    23.05.2013

    Kurzum die schlechte Nachricht: Das Wetter am Wochenende präsentiert sich von seiner feuchten und deutlich zu kühlen Seite, von beständigem und sonnigem Maiwetter keine Spur! Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckkomplex über Europa, der mit seinem Zentrum östlich des Alpenraums liegt. Damit herrscht hier eine ausgeprägte Nordwestströmung vor, mit der eben diese Luft polaren Ursprungs herangeführt wird. In höheren Schichten ist sie sogar so kalt, dass vor allem in manchen Hochtälern und auf Passstraßen im Westen des Landes der Schnee noch einmal ein Thema wird. Ruhiger gestaltet sich das Wochenende nach Osten zu, hier bleibt es auch milder. Die Details:

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.


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Kurzum die schlechte Nachricht: Das Wetter am Wochenende präsentiert sich von seiner feuchten und deutlich zu kühlen Seite, von beständigem und sonnigem Maiwetter keine Spur! Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckkomplex über Europa, der mit seinem Zentrum östlich des Alpenraums liegt. Damit herrscht hier eine ausgeprägte Nordwestströmung vor, mit der eben diese Luft polaren Ursprungs herangeführt wird. In höheren Schichten ist sie sogar so kalt, dass vor allem in manchen Hochtälern und auf Passstraßen im Westen des Landes der Schnee noch einmal ein Thema wird. Ruhiger gestaltet sich das Wochenende nach Osten zu, hier bleibt es auch milder. Die Details:
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