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  • Nochmals ein oft trüber und nasser Tag

Nochmals ein oft trüber und nasser Tag

Der Tiefdruckeinfluss hält auch zur Wochenmitte noch an. Ein recht intensives Regengebiet verlagert sich im Laufe des Mittwochs von den Voralpen langsam nach Nordosten, auch sonst sorgt die labil geschichtete Luft häufig für Regenschauer und macht Sonnenschein in den meisten Regionen zur Mangelware. Trost haben die Meteorologen vom Wetterdienst UBIMET parat: "Eine grundlegende Wetterumstellung in Sicht, ein Hoch steuert in der zweiten Wochenhälfte zunehmend warme Luft von Mittelmeer zu den Alpen." Spätestens am Wochenende hält damit der Sommer Einzug.

Letztes Update am 12.06.2012, 12:42



Immer noch das zum Wtter am besten passende Schuhwerk (© Cora Müller - Fotolia.com) Immer noch das zum Wtter am besten passende Schuhwerk (© Cora Müller - Fotolia.com) Im Norden und Nordosten regnet es verbreitet und kräftig. Besonders ergiebig fällt der Regen zunächst in der Eisenwurzen und im Mostviertel aus, am Nachmittag verlagert sich der Regenschwerpunkt mehr ins Waldviertel. Dabei lässt die Intensität aber allmählich etwas nach und im Flachland legt der Regen dann auch ein paar Pausen ein. Die Sonne zeigt sich aber kaum. Bei lebhaftem Nordwestwind bleibt es kühl, die Temperaturen kommen über 15 bis 20 Grad nicht hinaus.

Im Westen halten sich zunächst dichte Wolken und gebietsweise regnet es. Am Vormittag gibt es ein paar trockene Abschnitte und mitunter zeigt sich sogar die Sonne, in der zweiten Tageshälfte gehen aber wieder einige Regenschauer nieder. Mit 13 bis 18 Grad bleibt es für die Jahreszeit sehr kühl.

Im Süden lockern die Wolken auf, besonders in der südlichen Steiermark und im Südburgenland scheint zeitweise die Sonne. Im Tagesverlauf bilden sich aber dichte Quellwolken und einige teils gewittrige Regenschauer. Am größten ist die Gewitterneigung in den zuvor sonnigen Regionen. Ganz im Südosten wird es auch am wärmsten, die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 22 Grad.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.

  • Der Samstag zeigt sich von seiner freundlichen Seite

    17.05.2013

    Nach Durchzug der Kaltfront macht sich im Alpenraum zwischenzeitlich Hochdruckeinfluss bemerkbar. An der Vorderseite des Tiefs ALFRED bleibt Österreich aber weiterhin in einer föhnigen Südströmung.

  • wetter.tv - Pfingstvorschau

    16.05.2013

    Das Pfingstwochenende wird dominiert vom Tiefdruckgebiet ALFRED, welches zunächst über Westeuropa liegt und sich langsam ins westliche Mitteleuropa verlagert. Dabei herrscht über dem Ostalpenraum zunächst eine kräftige Strömung aus südlichen Richtungen, die jedoch besonders die Westhälfte Österreichs am Freitag sowie am Sonntag mit sehr feuchter Luft entlang einer Kaltfront versorgt. Am Montag drehen die Höhenwinde auf West, damit ist es sowohl mit den kräftigen Niederschlägen im Süden, als auch mit den hohen Temperaturen im Osten vorbei.

  • Teils freundlich, teils nass, sehr windig

    15.05.2013

    Am Donnerstag stehen sich tiefer Luftdruck in Westeuropa und hoher Luftdruck in Osteuropa gegenüber, damit bleibt es im Ostalpenraum bei einer föhnigen Südströmung und der Zufuhr warmer Luftmassen. Da aus Süden zunehmend feuchte Luft gegen die Alpen gedrückt wird, gestaltet sich das Wetter in Österreich zweigeteilt, wobei der Norden und Osten vom Wetter begünstigt sind.

  • Viel Sonne und föhniger Südwind

    14.05.2013

    Über Osteuropa dominiert am Mittwoch hoher Luftdruck, der noch besonders den Osten Österreichs beeinflusst. Über den Britischen Inseln befindet sich hingegen ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das seinen Einfluss bis zum Alpenraum ausweitet. Denn in seinem Vorfeld stellt sich hier in einer Südwestströmung eine kräftige Föhnlage ein.


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Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.
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