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  • Zeitweise Regen, nicht mehr so warm

Zeitweise Regen, nicht mehr so warm

Eine Kaltfront hat die Alpen erreicht und wird am Wochenende dort stationär, über dem östlichen Alpenrand gewinnt im Laufe des Samstags sogar wieder die Warmluft an Boden. "Unter den Meteorologen wird so eine vorübergehende Richtungsumkehr als Verwellung bezeichnet" sagt Michael Beisenherz vom Wetterdienst UBIMET. Bedauernd fügt er noch hinzu: "Meist bedeutet das trübes und feuchtes Wetter."

Letztes Update am 08.06.2012, 14:06



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Zwischen Osttirol und dem Südburgenland
beginnt der Tag gebietsweise aufgelockert mit sonnigen Abschnitten. Von Süden her zieht es aber rasch zu und Regen setzt ein, der in der zweiten Tageshälfte kräftig und mitunter auch von Gewittern begleitet wird. Die Temperaturen steigen auf 19 bis 25 Grad mit den höchsten Werten im Grazer und Klagenfurter Becken.

Am Alpenostrand und im östlichen Flachland
startet der Samstag trocken, die Sonne zeigt sich aber meist nur zwischendurch. Im Laufe des Tages muss man auch hier mit etwas Regen oder ein paar Schauern rechnen. Es weht mäßiger, in exponierten Lagen anfangs auch lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Maximal werden 18 bis 23 Grad erreicht.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.

  • Der Samstag zeigt sich von seiner freundlichen Seite

    17.05.2013

    Nach Durchzug der Kaltfront macht sich im Alpenraum zwischenzeitlich Hochdruckeinfluss bemerkbar. An der Vorderseite des Tiefs ALFRED bleibt Österreich aber weiterhin in einer föhnigen Südströmung.

  • wetter.tv - Pfingstvorschau

    16.05.2013

    Das Pfingstwochenende wird dominiert vom Tiefdruckgebiet ALFRED, welches zunächst über Westeuropa liegt und sich langsam ins westliche Mitteleuropa verlagert. Dabei herrscht über dem Ostalpenraum zunächst eine kräftige Strömung aus südlichen Richtungen, die jedoch besonders die Westhälfte Österreichs am Freitag sowie am Sonntag mit sehr feuchter Luft entlang einer Kaltfront versorgt. Am Montag drehen die Höhenwinde auf West, damit ist es sowohl mit den kräftigen Niederschlägen im Süden, als auch mit den hohen Temperaturen im Osten vorbei.


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Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.
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