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  • Unbeständiges, gewittriges Wetter am Freitag und am Wochenende

Unbeständiges, gewittriges Wetter am Freitag und am Wochenende

Der Fenstertag hat vielen Regionen noch einmal sommerliches Wetter zu bieten, mit südwestlicher Strömung gelangt am Freitag warme Mittelmeerluft zu den Alpen und es wird vorübergehend föhnig. Eine Kaltfront erfasst jedoch am Nachmittag die Alpennordseite. Die Front kommt am Wochenende nur noch langsam weiter nach Südosten voran und sorgt für einiges an Regen. "Wo die Front und damit das Gebiet des stärksten Regens genau zu liegen kommt, ist noch schwierig zu sagen" sagt Michael Beisenherz vom Wetterdienst UBIMET. Im Osten und Süden hält sich wärmere, damit aber auch gewitteranfällige Luft.

Letztes Update am 07.06.2012, 14:33



Blitze in den Wolken (Foto: Susanne Danßmann, UBIMET) Blitze in den Wolken (Foto: Susanne Danßmann, UBIMET) Der Freitag gestaltet sich von Vorarlberg bis Oberösterreich mit Föhn nur vorübergehend sonnig, am Nachmittag ziehen aus Westen Schauer und Gewitter durch. Im Osten und Südosten scheint die Sonne dagegen häufig und es wird sommerlich warm. Von Unterkärnten bis ins Südburgenland ist die Gewitterneigung gering, Richtung Wiener Becken und Weinviertel sind am Abend einzelne, aber kräftige Gewitter mit stark auffrischendem Westwind einzuplanen. Von West nach Ost steigen die Temperaturen auf 19 bis 30 Grad.

Am Samstag überwiegen die Wolken und es regnet zeitweise schauerartig, im zentralen Bergland auch anhaltend. Schnee fällt nur im Hochgebirge. Von Unterkärnten bis ins Weinviertel scheint anfangs noch die Sonne, im Tagesverlauf regnet es zunehmend häufig und teils gewittrig durchsetzt. Maximal werden 15 bis 24 Grad erreicht.

Am Sonntag regnet es entlang des Alpenhauptkamms häufig und kräftig, aber auch im Flachland ziehen teils gewittrige Schauer durch. Dazwischen kommt ab und zu die Sonne zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 24 Grad.

  • Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

    19.06.2013

    Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.

  • Am Mittwoch heiß, zunehmend föhnig

    18.06.2013

    Der Mittwoch markiert den Höhepunkt der Hitzewelle im Westen, am Donnerstag verlagert er sich nach Osten. Neben heißer Luft wird auch reichlich Saharastaub in den Alpenraum geführt, er macht sich gebietsweise durch einen milchig-trüben Himmel bemerkbar. Gewitter stellen die Ausnahme dar, können dann aber heftig ausfallen.

  • Am Dienstag überall heiß, vereinzelt Wärmegewitter

    17.06.2013

    Am Dienstag legt die Hitze weiter zu - verbreitet wird die 30-Grad-Marke durchbrochen. Verantwortlich für die schweißtreibenden Temperaturen ist eine Wetterkonstellation mit einem Trog über Spanien und einem Keil über dem Balkan. Zwischen beiden Druckgebieten strömt nordafrikanische Heißluft nach Österreich.

  • Zunächst sehr heiß, ab Donnerstag gewittrig

    16.06.2013

    Am Freitag beginnt der Sommer am Kalender, in punkto Sonne und Hitze legt er aber schon die Tage zuvor kräftig los. Ein Tief über dem Atlantik schaufelt an seiner Vorderseite subtropische Luftmassen von Nordafrika her zu den Alpen. Am Donnerstag erreicht eine Kaltfront den Westen und kommt in den Folgetagen nach Osten voran, wobei sie sich aus heutiger Sicht aber abschwächt.

  • Gewittriger Sonntag

    15.06.2013

    Bevor zum Wochenbeginn die Hitzewelle mit viel Sonnenschein startet, sind noch feuchte und labil geschichtete Luftmassen in Österreich wetterbestimmend. Das heißt, es wird schwülwarm und nicht nur im Bergland gewittrig.


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Bild zu Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.
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