wetter.tv - Wochenvorschau
Zu Beginn der Woche liegt Österreich zwischen einer Zone tiefen Drucks über Nord- und Osteuropa und Hochdruckgebieten über Süd- und Westeuropa in einer milden und mäßig feuchten Nordwestströmung. Zum Ende der Woche hat der mächtige Tiefdruckkern Tendenzen, sich von Spitzbergen aus über Skandinavien ins nördliche Mitteleuropa zu verlagern und damit auch den Alpenraum mit sehr kühler, feuchter Luft zu fluten.
Letztes Update am 27.05.2012, 08:39
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Am Pfingstmontag scheint überall zeitweise die Sonne, am meisten Sonnenschein ist im östlichen Flachland zu erwarten. Sonst ziehen schon am Vormittag vermehrt Wolken auf und man muss mit einigen gewittrigen Regenschauern rechnen. Am häufigsten sind diese im Bergland zu erwarten. Der Wind weht mäßig aus Nordwest und die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 24 Grad.
Der Dienstag bringt kaum Änderungen mit sich. Erneut scheint zeitweise die Sonne, besonders über dem Berg- und Hügelland sind aber einige gewittrige Regenschauer zu erwarten, von denen ein paar auch auf das Flachland übergreifen können. Besonders im Bereich der Nordalpen kann es dabei auch etwas kräftiger regnen. Der Nordwestwind frischt etwas auf und die Temperaturen steigen auf 17 bis 26 Grad.
Am Mittwoch wird die Luft etwas trockener. Damit scheint häufig die Sonne, nur im Bergland enstehen Quellwolken und einzelne gewittrige Schauer sind nicht auszuschließen. Bei lebhaftem Nordwestwind werden 18 bis 25 Grad erreicht.
Der Donnerstag beginnt noch recht freundlich, im Osten kommt die Sonne auch noch länger zum Vorschein. Im Nordwesten muss man von Beginn an mit Schauern und Gewittern rechnen, diese breiten sich rasch auf das Bergland und den Süden aus, am Nachmittag ist dann auch der Osten des Landes davon betroffen. Im Westen und Süden ist am Abend ein Übergang in länger anhaltenden, gewittrigen Starkregen zu erwarten. Zuvor werden noch angenehme 17 bis 25 Grad erreicht.
Der Freitag verläuft aus heutiger Sicht überall nass und es kühlt deutlich ab, die Schneefallgrenze sinkt teils bis unter 2000 m ab. Bei lebhaftem Nordwestwind kommen die Temperaturen nicht über 8 bis 18 Grad hinaus.
Auch das Wochenende gestaltet sich unbeständig und teilweise äußerst kühl. Die Sonne zeigt sich am ehesten im Osten und Süden zwischendurch, sonst halten sich viele Wolken und immer wieder regnet es, Schnee fällt nach wie vor bis unter 2000 m herab. Mehr als 8 bis 18 Grad sind nicht zu erwarten, am wärmsten wird es im Südosten.



