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  • Gewitter, Schauer und Sonne

Gewitter, Schauer und Sonne

Ein Tief zieht heute von Italien kommend Richtung Ungarn und bringt mit einer bodennahen Ost- bis Südostströmung feucht-labile Luft aus dem Mittelmeerraum heran. Dadurch ist die Bereitschaft für Schauer und Gewitter in der Osthälfte des Landes besonders hoch.

Letztes Update am 21.05.2012, 13:00



Foto: Susanne Danßmann, UBIMET Foto: Susanne Danßmann, UBIMET Westen und Südwesten:

Der Tag beginnt recht sonnig mit nur wenigen Restwolken. Gegen Mittag bilden sich dann immer mächtigere Quellwolken und in weiterer Folge muss man mit teils kräftigen Schauern rechnen, teilweise sind auch Gewitter dabei. Der Wind spielt keine Rolle und die Temperaturen steigen auf 17 bis 22 Grad.

Norden und Nordosten:

Zunächst ist es bewölkt, aber noch trocken. Dazwischen kommt auch kurz die Sonne zum Vorschein. Schon bald bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter, dabei kann es zeitweise auch stark regnen. Zum Abend hin beruhigt sich das Wetter langsam wieder. Der Ostwind weht nur schwach bis mäßig und die Temperaturen liegen zwischen 18 und 22 Grad.

Südosten:


Hier regnet es von Beginn an wiederholt und kräftig, vereinzelt sind auch Gewitter eingelagert. Besonders im Bereich der Lavanttaler Alpen können lokal große Regenmengen zusammenkommen, kleinräumige Überflutungen sind nicht ausgeschlossen. Maximal werden hier 17 bis 20 Grad erreicht.

  • Wochenendprognose

    23.05.2013

    Kurzum die schlechte Nachricht: Das Wetter am Wochenende präsentiert sich von seiner feuchten und deutlich zu kühlen Seite, von beständigem und sonnigem Maiwetter keine Spur! Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckkomplex über Europa, der mit seinem Zentrum östlich des Alpenraums liegt. Damit herrscht hier eine ausgeprägte Nordwestströmung vor, mit der eben diese Luft polaren Ursprungs herangeführt wird. In höheren Schichten ist sie sogar so kalt, dass vor allem in manchen Hochtälern und auf Passstraßen im Westen des Landes der Schnee noch einmal ein Thema wird. Ruhiger gestaltet sich das Wochenende nach Osten zu, hier bleibt es auch milder. Die Details:

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.


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Kurzum die schlechte Nachricht: Das Wetter am Wochenende präsentiert sich von seiner feuchten und deutlich zu kühlen Seite, von beständigem und sonnigem Maiwetter keine Spur! Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckkomplex über Europa, der mit seinem Zentrum östlich des Alpenraums liegt. Damit herrscht hier eine ausgeprägte Nordwestströmung vor, mit der eben diese Luft polaren Ursprungs herangeführt wird. In höheren Schichten ist sie sogar so kalt, dass vor allem in manchen Hochtälern und auf Passstraßen im Westen des Landes der Schnee noch einmal ein Thema wird. Ruhiger gestaltet sich das Wochenende nach Osten zu, hier bleibt es auch milder. Die Details:
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