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wetter.tv-Wochenendprognose

Am Freitag hält das Hochdruckgebiet im Alpenraum noch durch und sorgt geradezu für Badewetter. Am Wochenende erfolgt allerdings pünktlich zu den Eisheiligen ein herber Temperatursturz: Am Samstag zieht von Nordwesten eine markante Kaltfront durch. Nachfolgend beruhigt sich das Wetter zwar wieder, das Temperaturniveau liegt jedoch um rund 15 Grad tiefer als vor der Frontpassage.

Letztes Update am 10.05.2012, 14:28



Am Wochenende einige Wolken (Foto: Andreas Brömser, UBIMET) Am Wochenende einige Wolken (Foto: Andreas Brömser, UBIMET) Freitag: Das Wetter präsentiert sich in allen Regionen von seiner sonnigen und sommerlich warmen Seite. Oft zeigen sich nur ein paar dünne Schleierwolken am Himmel, diese trüben den Sonnenschein jedoch kaum. Über den Bergen entstehen da und dort Quellwolken, die Gewitterneigung bleibt aber sehr gering. Im östlichen Flachland weht teils mäßiger Südwind, sonst spielt der Wind keine Rolle. Die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag auf 26 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten in tiefen Lagen Kärntens.

Samstag: Von Vorarlberg bis Oberösterreich beginnt der Tag meist schon stark bewölkt mit schauerartigem Regen. Ansonsten zeigt sich vorerst oft noch die Sonne, im Laufe des Vormittags breiten sich jedoch von Nordwesten dichte Wolken mit zahlreichen, teils gewittrigen Schauern aus, dazu frischt der Nordwestwind stark auf. Von Unterkärnten bis zum Südburgenland scheint die Sonne noch am längsten, gerade dort kommen aber ab etwa Mittag neben Schauern auch kräftige Gewitter auf. In der zweiten Tageshälfte setzt sich an der Alpennordseite allmählich wieder trockenes Wetter durch, die Wolken lockern allerdings nur zögerlich auf. Die Höchsttemperaturen liegen von Nordwest nach Südost zwischen 14 und 28 Grad, wobei diese Werte großteils schon am Vormittag erreicht werden.

Sonntag: Im Donauraum bleibt es bei einem freundlichen Mix aus Sonne und Wolken meist trocken. Im Nordalpenbereich halten sich anfangs verbreitet Wolken, Regen fällt aber kaum, im Tagesverlauf lockert es hier allmählich auf. Entlang und südlich des Alpenhauptkamms dominieren die Wolken, die Sonne zeigt sich nur selten. Zunächst fällt örtlich etwas Regen, oberhalb von rund 1000 m Schnee, später ist es weitgehend trocken. Der kühle Nordwind weht mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft, die Temperaturen kommen nicht mehr über 10 bis 17 Grad hinaus.

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.


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Zumindest im Osten und Südosten trocken

Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.
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