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  • Anfangs unbeständig, später sonnig

Anfangs unbeständig, später sonnig

Die kommende Woche beginnt noch recht unbeständig. Ab Donnerstag nimmt jedoch der Hochdruckeinfluss zu, an der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes über Westeuropa setzt sich mit einer föhnigen Südwestströmung warme Luft subtropischen Ursprungs im Ostalpenraum durch. Diese bringen uns zumindest am Freitag und Samstag einen Vorgeschmack auf den Sommer.

Letztes Update am 22.04.2012, 13:55



Ab Donneratag freundlich (Foto: S. Danßmann, UBIMET) Ab Donneratag freundlich (Foto: S. Danßmann, UBIMET) Montag: Von Osttirol bis zur südlichen Steiermark überwiegen die Wolken, die Sonne zeigt sich nur zwischendurch. Zeitweise fällt noch etwas Regen, oberhalb von 1000 bis 1200 m Schnee. Sonst gibt es mehr Sonnenschein und es bleibt meist trocken. Bei mäßigem bis lebhaftem, im Bergland föhnigem Südwind werden 10 bis 17 Grad erreicht.

Dienstag: Im Westen beginnt der Tag regnerisch. Der schauerartig verstärkte Regen breitet sich allmählich nach Osten aus, dort scheint zunächst bei lebhaftem bis kräftigem südlichem Wind die Sonne. Die Schneefallgrenze sinkt in den Nordalpen knapp unter 1000 m, sonst auf 1400 bis 1100 m. Von West nach Ost liegen die Höchstwerte zwischen 6 und 20 Grad.

Mittwoch: Ähnlich wie am Montag zeigen sich im Süden noch viele Wolken und man muss mit einzelnen Schauern rechnen. Sonst gibt es längeren Sonnenschein, erneut kommt föhniger Südwind auf. Das Quecksilber klettert auf 11 bis 20 Grad.

Donnerstag und Freitag: Häufig scheint die Sonne und es bleibt trocken. Im Bergland weht föhniger Südwind und mit den Temperaturen geht es aufwärts: Am Donnerstag werden 16 bis 24, am Freitag 21 bis 28 Grad erreicht.

Die Vorhersage für das Wochenende ist noch unsicher. Aller Voraussicht nach nimmt am Samstag von Westen her die Gewitterneigung allmählich zu, während es nach Osten hin noch sonnig bleibt. Hier wird es außerdem noch eine Spur wärmer. Am Sonntag steigt dann generell die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter an.

  • Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

    19.06.2013

    Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.

  • Am Mittwoch heiß, zunehmend föhnig

    18.06.2013

    Der Mittwoch markiert den Höhepunkt der Hitzewelle im Westen, am Donnerstag verlagert er sich nach Osten. Neben heißer Luft wird auch reichlich Saharastaub in den Alpenraum geführt, er macht sich gebietsweise durch einen milchig-trüben Himmel bemerkbar. Gewitter stellen die Ausnahme dar, können dann aber heftig ausfallen.

  • Am Dienstag überall heiß, vereinzelt Wärmegewitter

    17.06.2013

    Am Dienstag legt die Hitze weiter zu - verbreitet wird die 30-Grad-Marke durchbrochen. Verantwortlich für die schweißtreibenden Temperaturen ist eine Wetterkonstellation mit einem Trog über Spanien und einem Keil über dem Balkan. Zwischen beiden Druckgebieten strömt nordafrikanische Heißluft nach Österreich.

  • Zunächst sehr heiß, ab Donnerstag gewittrig

    16.06.2013

    Am Freitag beginnt der Sommer am Kalender, in punkto Sonne und Hitze legt er aber schon die Tage zuvor kräftig los. Ein Tief über dem Atlantik schaufelt an seiner Vorderseite subtropische Luftmassen von Nordafrika her zu den Alpen. Am Donnerstag erreicht eine Kaltfront den Westen und kommt in den Folgetagen nach Osten voran, wobei sie sich aus heutiger Sicht aber abschwächt.

  • Gewittriger Sonntag

    15.06.2013

    Bevor zum Wochenbeginn die Hitzewelle mit viel Sonnenschein startet, sind noch feuchte und labil geschichtete Luftmassen in Österreich wetterbestimmend. Das heißt, es wird schwülwarm und nicht nur im Bergland gewittrig.


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Bild zu Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.
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