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  • Weiterhin Steppenwetter

Weiterhin Steppenwetter

Das umfangreiche und kräftige Hochdruckgebiet über Mitteleuropa zieht zwar langsam nach Osten weiter, es bestimmt aber am Dienstag immer noch weitgehend das Wetter in Österreich. Aus Westen gelangt allmählich etwas feuchtere Luft zu den Alpen, sodass vor allem im Bergland die Gewitterneigung zunimmt.

Letztes Update am 20.08.2012, 14:00



Steppenwetter im Osten (Bild: Fabienne Muriset, fotometeo.ch) Steppenwetter im Osten (Bild: Fabienne Muriset, fotometeo.ch) Im Bergland beginnt der Tag mit viel Sonnenschein, auch wenn gelegentlich Schleierwolken durchziehen. Ab den Mittagsstunden gesellen sich allmählich auch Quellwolken dazu, sie entwickeln sich am Nachmittag zu lokalen, aber durchaus kräftigen Gewittern. Dabei wird es jedoch bei weitem nicht überall nass. Je nach Sonnenscheindauer liegen die Höchstwerte in den Tallagen zwischen 27 und 34 Grad, selbst in 2000 m Höhe werden noch 22 Grad erreicht. Abgesehen von Gewitterböen weht meist mäßiger Berg- und Talwind.

Das Flachland hat einen weiteren sehr sonnigen und heißen Tag vor sich. Die durchziehenden Schleierwolken schränken den Sonnenschein nur unwesentlich ein. Am Abend können vereinzelt Gewitter aus dem Bergland aufziehen, in der Regel fallen diese aber im Flachland rasch in sich zusammen und es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht meist nur schwach, kann aber am Abend aus Westen böig auffrischen. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 30 und 35 Grad.

  • Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

    19.06.2013

    Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.

  • Am Mittwoch heiß, zunehmend föhnig

    18.06.2013

    Der Mittwoch markiert den Höhepunkt der Hitzewelle im Westen, am Donnerstag verlagert er sich nach Osten. Neben heißer Luft wird auch reichlich Saharastaub in den Alpenraum geführt, er macht sich gebietsweise durch einen milchig-trüben Himmel bemerkbar. Gewitter stellen die Ausnahme dar, können dann aber heftig ausfallen.

  • Am Dienstag überall heiß, vereinzelt Wärmegewitter

    17.06.2013

    Am Dienstag legt die Hitze weiter zu - verbreitet wird die 30-Grad-Marke durchbrochen. Verantwortlich für die schweißtreibenden Temperaturen ist eine Wetterkonstellation mit einem Trog über Spanien und einem Keil über dem Balkan. Zwischen beiden Druckgebieten strömt nordafrikanische Heißluft nach Österreich.

  • Zunächst sehr heiß, ab Donnerstag gewittrig

    16.06.2013

    Am Freitag beginnt der Sommer am Kalender, in punkto Sonne und Hitze legt er aber schon die Tage zuvor kräftig los. Ein Tief über dem Atlantik schaufelt an seiner Vorderseite subtropische Luftmassen von Nordafrika her zu den Alpen. Am Donnerstag erreicht eine Kaltfront den Westen und kommt in den Folgetagen nach Osten voran, wobei sie sich aus heutiger Sicht aber abschwächt.

  • Gewittriger Sonntag

    15.06.2013

    Bevor zum Wochenbeginn die Hitzewelle mit viel Sonnenschein startet, sind noch feuchte und labil geschichtete Luftmassen in Österreich wetterbestimmend. Das heißt, es wird schwülwarm und nicht nur im Bergland gewittrig.


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Bild zu Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.
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