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Heiße Aussichten

Das Hochdruckgebiet ACHIM sorgt auch in der kommenden Woche verbreitet für Sonnenschein. Dabei werden mit südwestlicher Höhenströmung weiterhin heiße Luftmassen nach Mitteleuropa geführt. Im Vorfeld einer schleifenden Kaltfront nimmt aber besonders im westlichen Bergland die Labilität allmählich zu und so steigt die Gewitterneigung von Tag zu Tag an.

Letztes Update am 19.08.2012, 12:44



So eine Affenhitze (Bild: Elena Schweitzer - Fotolia) So eine Affenhitze (Bild: Elena Schweitzer - Fotolia) Bei großteils strahlendem Sonnenschein verläuft der Montag sonnig und trocken, höchstens im westlichen Bergland können sich einzelne Wärmegewitter entladen. Meist geht der Tag aber auch hier trocken zu Ende. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost und die Tageshöchstwerte liegen zwischen 28 und 37 Grad, mit den höchsten Werten im östlichen Flachland.

Auch der Dienstag bringt viel Sonnenschein mit sich. Im Tagesverlauf bilden sich allerdings über den Bergen vermehrt Quellwolken und in weiterer Folge sind über den Nord- und Zentralalpen sowie im Wald- und im Mühlviertel ein paar teils kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten. Gegen Abend beruhigt sich das Wetter aber wieder weitgehend. Im Flachland bleibt es hingegen den ganzen Tag über trocken. Bei schwachem Wind werden 26 bis 34 Grad erreicht, am wärmsten wird es im Südosten des Landes.

Am Mittwoch und am Donnerstag entwickeln sich nach teils sonnigem Beginn immer mehr Quellwolken und vom Arlberg bis zum Mariazeller Land gehen tagsüber Regengüsse und kräftige Gewitter nieder. In den Abendstunden können diese auch vermehrt auf das bislang wetterbegünstigte Flachland übergreifen. In Gewitternähe frischt mitunter böiger Wind auf, ansonsten weht er meist schwach bis mäßig aus westlicher Richtung. Die Temperaturen steigen auf 25 bis 34 Grad.

Der Freitag verläuft recht ruhig und mit viel Sonnenschein. Zwar ziehen ein paar Wolken durch, bis auf einzelne Gewitter in den Bergen bleibt es aber in weiten Teilen des Landes trocken und freundlich. Das Quecksilber klettert auf 25 bis 33 Grad, die höchsten Werte werden dabei voraussichtlich im Westen erzielt.

Das Wetter am Wochenende ist noch nicht abgesichert. Aus heutiger Sicht gestaltet sich der Samstag unter leichtem Südföhneinfluss überwiegend sonnig und trocken. Allmählich bilden sich aber über den westlichen Gebirgsgruppen vermehrt Schauer und Gewitter. Zuvor werden österreichweit bis zu 35 Grad erreicht. Am Sonntag breiten sich hingegen von Vorarlberg bis Oberösterreich kräftige Schauer und Gewitter aus, länger trocken und freundlich bleibt es am ehesten im Süden und Südosten unseres Landes. Hier sind auch noch bis zu 33 Grad möglich, während es in den übrigen Regionen etwas kühler wird.

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.


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Zumindest im Osten und Südosten trocken

Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.
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