Aus Westen zunehmend sonnig
Über Mitteleuropa bildet sich ein flaches Hochdruckgebiet, das die Luft allmählich abtrocknet und uns somit den Sommer zurückbringt. Da es sich nicht um ein sehr kräftiges Hoch handelt, dauert dieser Vorgang relativ langsam und die Anfälligkeit für gewittrige Schauer bleibt regional noch bestehen. Für die nächsten Tage ist dann aber recht stabiles Wetter in Sicht.
Letztes Update am 30.07.2012, 14:30
Die Schattenspender werden kleiner (Bild: Fabienne Muriset, fotometeo.ch)
In der Südosthälfte Österreichs halten sich zu Beginn noch dichte Wolken und insbesondere in einem Streifen von der Oststeiermark bis ins Nordburgenland und das südliche Wiener Becken fällt leichter Regen. Bereits im Lauf des Vormittags wird es jedoch überall trocken und in der Folge setzt sich die Sonne immer besser durch. Bei mäßigem Wind aus nördlichen Richtungen steigen die Temperaturen am Nachmittag immerhin schon auf 22 bis 27 Grad.
Im Westen, Südwesten und Norden beginnt der Tag aufgelockert und trocken, der Trend zu sonnigem Wetter setzt sich im Tagesverlauf weiter fort. Am meisten Sonnenschein wird im Donauraum und nördlich davon verzeichnet. Die Quellwolken über den Bergen bleiben in der Regel harmlos, einzig am Alpenhauptkamm und im Südwesten kann am Nachmittag noch der eine oder andere gewittrige Schauer niedergehen. Meist herrschen schwache bis mäßige Talwindsysteme vor, die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 26 Grad.



