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  • Sonnige Wochenaussichten

Sonnige Wochenaussichten

Die Höhenströmung dreht mehr auf West, die energiereiche Luft zieht allmählich ab und die Luftschichtung wird zunehmend stabil. Allerdings sorgt am Montag ein Trog über Nordwesteuropa speziell in der Westhälfte noch für unbeständiges Wetter. Ab Dienstag steigt der Luftdruck an und bringt uns ein paar sonnige Tage mit hochsommerlichen Temperaturen, bevor die Schauer- und Gewitterneigung in Richtung Wochenende wieder zunimmt.

Letztes Update am 29.07.2012, 13:50



 Der Wochenstart verläuft eher unbeständig mit teils dichten Wolken und etwas Regen, besonders vom Arlberg bis Oberösterreich. Im Tagesverlauf lockern die Wolken aber stellenweise auf. Südlich des Alpenhauptkamms hat sich hingegen noch labil Der Wochenstart verläuft eher unbeständig mit teils dichten Wolken und etwas Regen, besonders vom Arlberg bis Oberösterreich. Im Tagesverlauf lockern die Wolken aber stellenweise auf. Südlich des Alpenhauptkamms hat sich hingegen noch labil Montag: Der Wochenstart verläuft eher unbeständig mit teils dichten Wolken und etwas Regen, besonders vom Arlberg bis Oberösterreich. Im Tagesverlauf lockern die Wolken aber stellenweise auf. Südlich des Alpenhauptkamms hat sich hingegen noch labile Luft erhalten und so bilden sich nach zeitweiligem Sonnenschein rasch mächtige Quellwolken und in weiterer Folge auch ein paar gewittrige Regenschauer. Länger freundlich gestaltet sich hingegen der Osten sowie der äußerste Westen, hier bleibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken überwiegend trocken. Im östlichen Flachland weht mäßiger bis lebhafter Nordwestwind und die Temperaturen erreichen 19 bis 27 Grad.
Dienstag: Am Dienstag halten sich zunächst noch einige Restwolken, am Alpenhauptkamm und südlich davon gehen auch noch ein paar Schauer nieder. Im Laufe des Tages zeigt sich aber wieder öfter die Sonne. Im Flachland verläuft der Tag hingegen meist mit einem freundlichen Mix aus Sonne und wenigen Wolken, die Schauerneigung ist dabei nur gering. Der Wind weht weiterhin mäßig bis lebhaft aus Nordwest und das Quecksilber klettert auf 22 bis 29 Grad.
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: Während sich im westlichen und südwestlichen Bergland nach teils sonnigem Beginn tagsüber häufig Quellwolken bilden und somit Schauer und Gewitter zu erwarten sind, dominiert im Flachland oftmals der strahlende Sonnenschein. Vereinzelt ziehen ein paar Wolken durch, Schauer oder Gewitter bleiben aber sogar im Bergland die Ausnahme. Der Wind dreht allmählich mehr auf Süd bis Ost und die Temperaturen steigen deutlich an, das Quecksilber klettert verbreitet über die 30-Grad-Marke.
Wochenende: Auch am Samstag und Sonntag bleibt uns das hochsommerliche Temperaturregime vor allem in der östlichen Landeshälfte erhalten, allerdings steigt das Risiko für kräftige Schauer und Gewitter besonders an der Alpennordseite deutlich an. Wann und wo genau die Gewitter niedergehen ist aus heutiger Sicht leider nur schwer zu sagen. Näheres dazu erfahrt ihr in unseren täglichen Wetterberichten.

  • Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

    19.06.2013

    Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.

  • Am Mittwoch heiß, zunehmend föhnig

    18.06.2013

    Der Mittwoch markiert den Höhepunkt der Hitzewelle im Westen, am Donnerstag verlagert er sich nach Osten. Neben heißer Luft wird auch reichlich Saharastaub in den Alpenraum geführt, er macht sich gebietsweise durch einen milchig-trüben Himmel bemerkbar. Gewitter stellen die Ausnahme dar, können dann aber heftig ausfallen.

  • Am Dienstag überall heiß, vereinzelt Wärmegewitter

    17.06.2013

    Am Dienstag legt die Hitze weiter zu - verbreitet wird die 30-Grad-Marke durchbrochen. Verantwortlich für die schweißtreibenden Temperaturen ist eine Wetterkonstellation mit einem Trog über Spanien und einem Keil über dem Balkan. Zwischen beiden Druckgebieten strömt nordafrikanische Heißluft nach Österreich.

  • Zunächst sehr heiß, ab Donnerstag gewittrig

    16.06.2013

    Am Freitag beginnt der Sommer am Kalender, in punkto Sonne und Hitze legt er aber schon die Tage zuvor kräftig los. Ein Tief über dem Atlantik schaufelt an seiner Vorderseite subtropische Luftmassen von Nordafrika her zu den Alpen. Am Donnerstag erreicht eine Kaltfront den Westen und kommt in den Folgetagen nach Osten voran, wobei sie sich aus heutiger Sicht aber abschwächt.

  • Gewittriger Sonntag

    15.06.2013

    Bevor zum Wochenbeginn die Hitzewelle mit viel Sonnenschein startet, sind noch feuchte und labil geschichtete Luftmassen in Österreich wetterbestimmend. Das heißt, es wird schwülwarm und nicht nur im Bergland gewittrig.


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Bild zu Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird erreicht

Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa schaufelt weiterhin fleißig sehr warme Luft subtropischen Ursprungs in Richtung Alpenraum. An der Alpennordseite weht dazu föhniger Südwind, der die Temperaturen noch weiter in die Höhe treibt. Somit werden am Donnerstag die höchsten Werte des bisherigen Sommers und der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht.
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