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  • Ein unbeständiger Sonntag

Ein unbeständiger Sonntag

Durch einen mächtigen Tiefdruckkomplex über den Britischen Inseln bleibt die feucht-warme Südwestströmung aufrecht. Der Alpenraum liegt somit weiterhin im Einflussbereich labiler Luft, die sich von einer Kaltfront nur langsam in Richtung Osten verdrängen lässt. Die Temperaturen gehen dabei merklich zurück, vor allem im Westen des Landes, und Schauer sowie Gewitter breiten sich aus. Das Badewetter macht also vorerst einmal Pause.

Letztes Update am 28.07.2012, 13:03



Schauer und Gewitter (© Alex - Fotolia.com) Schauer und Gewitter (© Alex - Fotolia.com) Westen: Die meiste Zeit des Tages dominieren dichte Wolken und die Sonne ist kaum zu sehen, am ehesten lässt sie sich im Rheintal zeitweise blicken. Zudem bilden sich in der schwülen Luft rasch wieder teils gewittrige Schauer, die sich wieder in Richtung Osten ausbreiten. Die Unwettergefahr ist aber eher gering. Der Wind weht meist mäßig aus Nordwest und die Temperaturen erreichen nur noch 17 bis 23 Grad.

Süden: Auch hier halten sich tagsüber einige Wolken, zwischendurch setzt sich aber auch immer wieder die Sonne in Szene. Allerdings bilden sich in der labilen Luft rasch wieder Quellwolken und Schauer sowie kräftige Gewitter sind zu erwarten. Dabei besteht von den Karnischen Alpen bis in Südburgenland auch Unwettergefahr: örtlich sind Hagel, Starkregen und Sturmböen möglich. Zuvor klettert das Quecksilber aber noch auf 22 bis 28 Grad.

Norden und Osten: Von Beginn an ist es wechselnd bis stark bewölkt und zwischen dem Innviertel und dem Wald- bzw. Mostviertel gehen auch noch teils gewittrige Schauer nieder. Im Laufe des Nachmittags werden die Schauer immer weniger und die Wolken lockern stellenweise auf. Nachfolgend kann sich wieder vermehrt die Sonne behaupten. Bei mäßigem bis lebhaftem West- bis Nordwestwind erwärmt sich die Luft auf 23 bis 29 Grad.

  • Zumindest im Osten und Südosten trocken

    22.05.2013

    Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.

  • Wechselhafter Mittwoch

    21.05.2013

    Österreich gerät zunehmend unter den Einfluss eines Tiefs mit Zentrum über der Ostsee, welches schubweise von der Nordsee her kühlere Luftmassen in den Alpenraum steuert. Am Mittwoch hält somit im gesamten Land das leicht unbeständige Wetter an, etwas Sonnenschein gibt es dabei bevorzugt im Süden und Osten.

  • Unbeständig, am meisten Sone im Südosten

    20.05.2013

    Ein Tief zieht zum Baltikum ab, steuert aber weiterhin labil geschichtete Luftmassen besonders zur Alpennordseite. Das Temperaturniveau entspricht am Dienstag noch der Jahreszeit, die Tendenz zeigt allerdings nach unten.

  • Der Frühsommer geht auf Tauchstation

    19.05.2013

    Die Pfingstwoche präsentiert sich sehr unbeständig. Ein Tief liegt mit seinen labil geschichteten und nur noch mäßig warmen Luftmassen über Mitteleuropa. In der zweiten Wochenhälfte bekommt es Verstärkung durch ein weiteres Tief vom Nordmeer her. Dieses steuert besonders ab Freitag polare Kaltluft zu den Alpen, so dass Bergland durchaus noch einmal ein Winterrückfall zu erwarten ist.

  • Im Osten Badewetter, im Westen kühl und nass

    18.05.2013

    Ein Tiefdruckkomplex verweilt über der Westhälfte Europas und sorgt zum einen für eine föhnige Südströmung, in weiterer Folge aber für unbeständiges Wetter. Am Pfingstsonntag lässt eine Kaltfront von Südwesten her die Schauer- und Gewitteraktivität im Alpenraum deutlich aufleben. Der Föhn bricht von West nach Ost zusammen.


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Zumindest im Osten und Südosten trocken

Das Hochdruckgebiet über dem Atlantik bleibt beständig und so ziehen an seiner Ostseite weiterhin Tiefdruckgebiete Richtung Mitteleuropa. Sukzessive wird zudem von der Nordsee bis Donnerstagnacht noch kühlere Luft herantransportiert. Somit wird zumindest im Westen Österreichs sogar die Schneefallgrenze wieder ein Thema.
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