Olympia 2012 Nach London ist vor Rio Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 13.08.2012, 11:42 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Nach London ist vor Rio. Vier Jahre vor der Olympia-Premiere in Südamerika liegt noch kein Budget auf dem Tisch. Ein Vorgeschmack in Bildern. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Rio de Janeiro hat am Sonntag bei der London-Schlusszeremonie und Übernahme der olympischen Fahne schon einmal einen Vorgeschmack gegeben, was die Sportwelt bei den Sommerspielen 2016 erwarten wird. Samba, Party, Lifestyle, Copacabana. Freilich will man auch moderne Sportstätten, kurze Wege, eine funktionierende Infrastruktur, begeisternde Atmosphäre und Sicherheit bieten. Bis jetzt steht aber noch nicht einmal das Budget. Hingegen ist fix: Rio hält am Namen Joao Havelange für das Olympiastadion fest. Namensgeber ist der Ex-FIFA-Präsident (li.), der im Korruptionsskandal des Fußball-Weltverbandes als Empfänger von Bonuszahlungen enttarnt worden war. Die Sommerspiele sind die ersten in Südamerika, sie finden von 5. bis 21. August 2016 statt. Sportstätten (im Bild das Maracanã-Stadion) müssen erst errichtet, die Infrastruktur (Straßen, Hotels) ausgebaut und Sicherheit garantiert werden. Zwischen neun und elf Milliarden Euro öffentlicher und privater Investitionen werden benötigt, Bürgermeister Eduardo Paes konnte keine Angaben zum Budget machen. So schnell wie möglich Zahlen auf den Tisch sehen will IOC-Präsident Jacques Rogge (mi., im Bild mit Rios Bürgermeister Eduardo Paes und Londons Bürgermeister Boris Johnson). Mit dem Bau des Olympischen Parks wurde im Juli begonnen, er liegt im Westen der Stadt. Rio teilt die Bewerbe der 28 Sportarten auf vier Zonen auf, Barra, Copacabana, Deodoro und Maracana. So viele leere Ränge wie in London soll es in Rio nicht geben, versprachen die Organisatoren. "Wir haben ein Programm entwickelt, wir wollen die Stadien rechtzeitig voll kriegen", erklärte Rio-Cheforganisator Leonardo Gryner. "Rio ist ein Experiment", weiß auch der IOC-Marketingvorsitzende Gerhard Heiberg. "Noch nie gab es ein so großes Ereignis in Südamerika. Was die Infrastruktur betrifft, gibt es viel zu tun. Möge das Experiment gelingen. (apa/cm) Erstellt am 13.08.2012, 11:29 Stichworte: › London2012 › Olympia Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Sportmix Weidlinger plant nach London-Aus bis Rio 2016 Österreichs Marathon-Rekordhalter Günther Weidlinger spekuliert nach seinem verletzungsbedingt missglückten Olympia-Auftritt in London mit den Sommerspielen 2016. Sportmix Rio hat für Olympia 2016 noch viel zu erledigen Rio de Janeiro hat am Sonntag bei der London-Schlusszeremonie und Übernahme der olympischen Fahne schon einmal einen Vorgeschmack … Olympia Schröcksnadel koordiniert Olympiaprojekte Den Aktiven soll in der Vorbereitung für Rio und Pyeongchang bestmögliche Rahmenbedingungen geboten werden. Sportmix Kitesurfen statt Windsurfen bei Olympia Rio 2016 Der internationale Segel-Verband hat bei seiner Tagung in Stresa (Italien) die Materialentscheidungen für Olympia 2016 in Rio de … Olympia 2012 Olympia begeistert die Londoner Olympia scheint keinen Londoner kalt zu lassen, Millionen pilgern täglich zu den Wettkampfstätten.
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