Thursday, February 23, 2012

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Google Earth in neuem Gewand

Version 6.2 des Digital-Globus reduziert Kontraste zwischen Satelliten-Bildern und bindet Google+ ein.

Letztes Update am 27.01.2012, 13:35


Die neue Version von Google Earth zeigt die Erde in glatteren Ansichten als jemals zuvor. Bei Version 6.2 seines Digital-Globus setzt Google eine neue Rendering-Technologie ein, die das Mosaik von Satellitenbildern so verschmelzen lässt, dass etwa Nordkorea mehr als einheitliche Landschaft...

... und weniger als Fleckerlteppich erscheinen lässt. Google-Maps-Konkurrent Bing Maps setzt eine ähnliche Technologie bereits seit Längerem ein.

Ebenfalls neu bei Google Earth 6.2 ist die direkte Sharing-Möglichkeit von Screenshots auf Google+.

Die Routen-Planung wurde für Radfahrer und Fußgänger optimiert.

Bei der Suchfunktion erhält man nun Ergebnisse in verschiedenen Kategorien, anstatt bloß zehn Top-Resultate.

Stolz ist Google vor allem auf die neue "nahtlose" Ansicht, die mit Vorher-Nachher-Aufnahmen deutlich wird - hier von Sri Lanka.

Auch der Grand Canyon ist nicht mehr von bunten Streifen und Rechtecken durchzogen.

An anderen Stellen - hier etwa Schleswig-Holstein - sieht man den Kontrast zwischen Satelliten-Aufnahmen, die zu unterschiedlichen Tageszeiten und Wetterbedingungen aufgenommen wurden, immer noch ein wenig.

Auf den Malediven herrschen andererseits Kontrast-Verhältnisse wie eh und je.

Visuelles Verbesserungspotential gibt es sicherlich auch bei der Darstellung von Küstenregionen. Hier sieht man etwa die Schattierungen der (künstlichen) Inselwelt vor Dubai.



Letztes Update am 27.01.2012, 13:35


Artikel vom 27.01.2012 12:08 | futurezone | David Kotrba | « zurück zu Techno


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