Markus Peintner neuer Co-Trainer beim VSV

Der VSV will ins EBEL-Play-off.
Der VSV will mit sechs neuen Spielern mindestens das EBEL-Play-off erreichen.

Der Villacher SV hat das Erreichen der Play-offs als Minimalziel für die kommende Eishockey-Bundesliga-Saison (EBEL) ausgegeben. Bei der Saisonstart-Pressekonferenz am Mittwoch wurden nicht nur sechs neue Spieler, sondern auch Markus Peintner als neuer Co-Trainer präsentiert. Der Vorarlberger, der eigentlich schon bei Lustenau unterschrieben hatte, ersetzt Marc Brown.

Zweite Halle

Villachs Budget ist mit 2,85 Millionen Euro in etwa gleich geblieben, von den 4.500 sind 3.350 Abos bereits verkauft. Die bekanntesten der neuen Spieler sind Francois Fortier von den Vienna Capitals, John Lammers vom Kärntner Erzrivalen KAC sowie Marc Santorelli vom EBEL-Meister Bozen. Zurück ist auch der zuletzt in der schwedischen Nachwuchsliga agierende Philip Siutz.

VSV-Capo Giuseppe Mion gab das Erreichen des Play-off der Erste Bank Eishockey-Liga als Minimalziel an. "Dann ist alles möglich." Auch für die "Adler" beginnt die Saison aber mit der neuen Champions Hockey League (CHL/ab 21. August).

Coach Hannu Järvenpää bezeichnet diese als optimale Vorbereitung: "Da hat man gleich knallharte Brocken. Das ist eine gute Gelegenheit, die Formationen für die Liga zusammenzustellen." Das CHL-Startgeld decke zwar nur die Reisekosten, der sportliche Gewinn sei es aber wert.

In Villach treibt man zudem den geplanten Bau einer zweiten (Trainings-)Halle, die per Durchgang mit der Stadthalle verbunden werden soll, voran. Derzeit laufen die Grundstücksverhandlungen.

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