Sportmix Promi-Auflauf beim Wimbledon-Finale Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 09.07.2012, 11:21 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Promi-Auflauf beim Wimbledon-Finale. Den Schlager zwischen Roger Federer und Andy Murray wollten sich viele Promis nicht entgehen lassen. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Roger Federers Viersatz-Triumph in Wimbledon, der ihn an die Spitze der Tenniswelt zurück katapultierte, zog einiges an Prominenz an. Klicken Sie sich durch, um zu erfahren wer dabei war. Ganz nah dran war logischerweise der Verlierer. Andy Murray musste sich im vierten Grand-Slam-Finale zum vierten Mal geschlagen geben. Sichtlich Spaß hatten Federers Frau Mirka und die Zwillinge Charlene Riva und Myla Rose. Die zweijährigen Töchter des 30-jährigen Schweizers haben schon mitbekommen, dass ihr Vater ein ganz besonderer Kerl ist. Auch Roger Federers Eltern waren beim historischen Erfolg ihres Sohnes zugegen. David Beckham ist in der US-amerikanischen Profiliga sowieso für ein Spiel gesperrt. Also führte er Gattin Victoria in der Heimat aus. Royalen Besuch bekam "Tennis-König" Federer auch von der Herzogin von Cambridge, ehemals Kate Middleton. Gemeinsam mit Schwester Pippa sorgte sie für einen Lichtblick in der "Royal Box" zu Wimbledon. Den ersten Satz konnte noch Murray für sich entscheiden. Grund zur Freude für Freundin Kim Sears also. Resignation macht sich breit auf Judy Murrays Gesichtszügen als sich die Niederlage des Sohnemannes immer deutlicher abzeichnet. Ivan Lendl, seines Zeichens Coach von Andy Murray, war noch nie für sein überbordendes Mienenspiel bekannt. Lendl konnte in Wimbledon übrigens nie gewinnen. Mit Fortdauer der Partie erlosch auch das Lächeln von Murray-Freundin Kim. Mit Wimbledon und Olympia vor der Tür suchen auch die britischen Politiker die Nähe zum Sport. Londons blondschöpfiger Bürgermeister Boris Johnson war genauso da wie Premierminister David Cameron. Cameron wäre, wie so vielen im Publikum, ein britischer Sieger lieber gewesen. Bekanntlich hat seit Fred Perry 1936 kein Brite mehr den Einzelbewerb für sich entscheiden können. Aus Murrays Heimat Schottland angereist war der Erste Minister Alex Salmond. Aus der Medien-Branche hatte Anna Wintour von der US-Vogue ihren Auftritt. Auch Medienmogul Rupert Murdoch (Mitte) war dabei. Eine Erwähnung verdient haben sich auch die Tausenden Murray-Fans, die ihrem Liebling im Regen die Daumen drückten. In seiner schottischen Heimat Dunblane war die Trauer groß. Das lange Warten der britischen Fans geht weiter. (kurier) Erstellt am 09.07.2012, 11:18 Stichworte: › Wimbledon › tennis Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Sportmix "Federer zerstört den britischen Traum" Internationale Pressestimmen zum siebenten Wimbledon-Sieg von Roger Federer. Sportmix Wimbledon-Finale: Federer gegen Murray Der Schweizer besiegte Novak Djokovic. Murray steht als erster Brite seit 1938 im Finale. Sportmix Nach Wimbledon ist für Federer vor Olympia Roger Federer kann sich nicht lange auf seinen Wimbledon-Lorbeeren ausruhen. Sportmix Federer: Vom Majestätsbeleidiger zum König Nach dem siebenten Titel in Wimbledon ist Federer wieder Nr. 1 der Welt und das beste Tennis-Ass aller Zeiten. Olympia 2012 Murray vs. Federer: Tag der Revanche Wie bereits vor einem knappen Monat, stehen einander Roger Federer und Andy Murray in einem Finale in Wimbledon gegenüber.
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