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KURIER
Stefanie Bistan kam mit einem Abwurf durch den Parcours. - Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

Letztes Update am 11.05.2012, 19:52

Die Jüngste war die Beste. Österreichs Springreiter belegen beim Nationenpreis in Linz den letzten Platz, wacker schlägt sich Stefanie Bistan.

Ausgerechnet die Jüngste im österreichischen Springreiter-Team hat im Nationenpreis des Linzer CSIO-Turniers vergeblich versucht, die Fahnen hochzuhalten. Stefanie Bistan und ihre Stute Juvina verzeichneten in der schwierigen Prüfung mit bis zu 1,60 m hohen Hindernissen am Freitag nur einen Abwurf (4 Fehlerpunkte), ihre Kollegin Iris Murray (12 Punkte) sowie Matthias Raisch (8) und EM-Teilnehmer Christian Schranz (16/Streichresultat) fielen aber deutlich ab. Österreich landete gemeinsam mit Belgien mit 24 Fehlerpunkten nur auf dem 14. und letzten Platz. Der Sieg ging an die Ukraine.

(kurier) Erstellt am 11.05.2012, 19:49

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