Sportmix Am Jahresende ist Djokovic die Nummer 1 Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 09.10.2012, 12:24 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Am Jahresende ist Djokovic die Nummer 1. Der KURIER erklärt den Kampf um die Vormachtstellung im Tennis zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Novak Djokovic wird das Jahr 2012 auf Rang eins der Tennis-Weltrangliste abschließen. Davor wird Roger Federer aber noch die magische 300-Wochen-Marke an der Spitze knacken und seiner einzigartigen Karriere einen weiteren Meilenstein hinzufügen. Der KURIER erklärt warum: Derzeit hat der Schweizer in der Weltrangliste noch die Nase vorn. 835 Punkte beträgt sein Vorsprung. Beide Spieler werden in diesem Jahr noch vier Turniere bestreiten: Shanghai, Basel, Paris und London. Beim Shanghai Rolex Masters, das von 08. - 14. Oktober 2012 stattfindet, hat keiner der beiden Punkte zu verteidigen. Erreicht Federer zumindest das Viertelfinale, wird er auch in der kommenden Woche die Nummer eins sein - es wäre Woche Nummer 300. Eine magische Marke. Müßig zu erwähnen, dass das vor ihm noch niemandem gelungen ist. Danach hat es der Schweizer aber schwer. Während Djokovic gegen Ende der letzten Saison kaum noch Punkte sammelte, hat Federer die letzten drei Turniere des Jahres allesamt gewonnen. Zur Erklärung: Die Punkte, die bei einem Turnier ergattert werden, bleiben so lange in der Wertung, bis das Turnier im Jahr darauf wieder stattfindet. Dann werden sie durch jene Punkte ersetzt, die im aktuellen Jahr geholt werden. Heißt: Wer ein Turnier gewonnen hat, kann im Jahr darauf diese Punkte im besten Fall verteidigen. Selbst wenn er im Folgejahr erneut das Finale erreicht, dieses aber verliert, hat er nach dem Turnier weniger Punkte als vorher. Bei seinem Heimturnier in Basel besiegte Federer 2011 im Finale Kei Nishikori. Federer machte 500 Punkte. Der "Djoker" schied im Vorjahr in Basel im Halbfinale aus, er unterlag Federers späterem Finalgegner Nishikori, hat deshalb nur 180 Punkte zu verteidigen. Auch beim BNP Paribas Masters in Paris war Federer 2011 nicht zu schlagen. Er gewann das Finale gegen Jo-Wilfried Tsonga und holte sich 1000 Weltranglistenpunkte. Auch die wollen heuer verteidigt werden. Djokovic musste in Paris bereits im Viertelfinale gegen Tsonga w.o. geben, hat deshalb auch bei diesem Turnier nur 180 Punkte geholt. Und auch nach dem Saisonfinale, den ATP World Tour Finals in London, konnte der Schweizer die Trophäe in den Himmel recken. Als ungeschlagener Turniersieger durfte er sich 1500 Weltranglisten-Punkte gutschreiben lassen. Der Serbe gewann bei diesem Turnier lediglich ein Spiel, holte 200 Punkte für die Weltrangliste. Zusammengefasst bedeutet das, dass Federer in den letzten drei Turnieren des Jahres insgesamt nicht weniger als 2500 Punkte verteidigen muss. Novak Djokovic hingegen lediglich derer 560. Selbst wenn "Fedex" die letzten drei Turniere des Jahres erneut gewinnt, hat Nole die Chance, ihn als Nummer eins abzulösen. Prognose: Nach schwachem Saisonfinish im letzten Jahr wird der Djoker heuer besser abschneiden. Federer wird in Shanghai zumindest ins Viertelfinale einziehen und in die kommende Woche zum 300. Mal als Nummer eins gehen. Am Ende des Jahres wird er aus genannten Gründen aber nicht ganz oben stehen. Der Serbe Novak Djokovic wird das Jahr an der Spitze der Weltrangliste abschließen. (kurier) Erstellt am 08.10.2012, 15:21 Stichworte: › ATP › tennis Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Sportmix Federer, Djokovic, Nadal im Rampenlicht Tennis-Klassiker: In Wimbledon dreht sich alles um Djokovic, Nadal und Federer. Was Sie noch nicht über die großen drei wussten. Tennis Djokovic in Rom out Die Nummer eins muss sich im Viertelfinale dem Tschechen Thomas Berdych geschlagen geben. Sportmix Für Djokovic ist Federer der Gold-Favorit Roger Federer ist auch aus Sicht des früheren Weltranglistenersten Novak Djokovic erster Anwärter auf olympisches Einzel-Gold in … Sportmix Djokovic: Shanghai-Sieg mit Wut im Bauch Novak Djokovic wehrt im Finale des ATP-Masters-1000-Turnier gegen Andy Murray fünf Matchbälle ab. ATP-Finale in London Traumfinale beim Tennis-Finale Die Nummer eins der Welt, Novak Djokovic, trifft im Endspiel auf die Nummer zwei der Welt, Roger Federer.
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