Fußball Ein Jahr Schöttel - die Bilanz Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 16.05.2012, 16:38 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Ein Jahr Schöttel - die Bilanz. Am 16. Mai 2011 wurde Peter Schöttel offiziell als Rapid-Trainer präsentiert. Der KURIER zieht Bilanz. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Genau ein Jahr nach Peter Schöttels Ankunft auf der Rapid-Trainerbank ist Christian Thonhofer bereits der insgesamt 16. Spieler, von dem sich der 45-Jährige trennt. Der rechte Verteidiger wird wie Payer, Soma, Patocka und Gartler im Saisonfinale am Donnerstag gegen Wacker im Hanappi-Stadion (16 Uhr) verabschiedet. Schöttel hat in seinem ersten Jahr viel verändert. Was war gut? Wo gibt es Schwächen? Nr. 1: Am 26. November machte Schöttel in einer mutigen Entscheidung Lukas Königshofer zur neuen Nr. 1. Seither hat der 23-Jährige kein einziges Gegentor verschuldet. Die seit der Thrombose von Payer 2008 anhaltende Diskussion um die Nr. 1 ist beendet. Defensivarbeit: Nur 30 Gegentore stellen (gemeinsam mit Salzburg) den Bestwert der Liga dar. Im Frühjahr fielen gar nur fünf Gegentore aus dem Spiel. Taktische Vorbereitung: Die Mannschaft bekommt für jedes Spiel einen speziellen Plan mit einer präzisen Vorbereitung. Klar unterlegen war Rapid nur beim 0:3 im ersten Derby. Nachwuchsförderung: Grozurek (Mi.) ist bereits ein wichtiger Teil der Mannschaft, "Wydra wird nächste Saison forciert", sagt Schöttel, der im Sommer wieder bis zu drei Amateure hochziehen wird. Öffentliches Auftreten: Gestreckte Mittelfinger und vereinsschädigende Aussagen sind Vergangenheit. Die Spieler verkniffen sich in den Monaten ohne Fan-Unterstützung Kritik am Anhang. Chancenverwertung: Rapid hat die meisten Chancen und Torschüsse der Liga, wegen fehlender Effizienz aber nur die viertbeste Offensive. Auch, weil Schöttel in seinem System für Salihi keinen Platz fand. Spielkultur: Schöttel konnte seinen Job nur mit der Europacup-Qualifikation absichern. Eine verhaltene Spielweise und acht 0:0 (mehr hatte Rapid noch nie) waren die Folge. Kraftreserven: Unmenschlich empfanden manche Spieler die Arbeit unter Pacult und Fitnesscoach Canestrini, das Training brachte aber stets Platz eins in der Tabelle der Rapid-Viertelstunde. Jetzt reicht es nur zu Rang fünf. (kurier) Erstellt am 16.05.2012, 16:30 Stichworte: › Bundesliga › Rapid Wien Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Trainerwechsel Rapid-Neustart mit alten Bekannten Peter Schöttel muss gehen, Zoran Barisic springt wie 2011 ein und soll langfristig bleiben. Fußball Schöttels Pläne für Rapid Rapid-Trainer Peter Schöttel spricht nach dem 3:0 gegen Kapfenberg von einer Mission, die noch lange nicht endet. Fußball Schöttel: "Brauche keine Sprechchöre" Rapid-Trainer Peter Schöttel über die Vertragsverlängerung, die Stadionthematik und Zukunftspläne. Fußball Peter Schöttel, der Veränderer Schöttel ist der erste Rapid-Trainer, der sich als "Manager eines Stabes von Spezialisten" definiert. Fußball Schöttel: "Sind jetzt so richtig hungrig“ Peter Schöttel bläst zum Angriff. Der Rapid-Trainer spricht über heikle Entscheidungen, Experten und Fans.
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