Letztes Update am 21.06.2012, 17:51
Der ÖFB-Kicker bestätigt in einem Radio-Interview seinen Ausraster bei einer Verkehrskontrolle und zeigt Reue.
Ich war gestresst" und "Nicht jeder findet eine Routinekontrolle schön", rechtfertigt sich Werder-Bremen-Legionär Marko Arnautovic in einem Interview mit dem Radiosender Ö3 nach Bekanntwerden seines Ausraster bei einer Verkehrskontrolle letzte Woche.
Der ÖFB-Kicker, der zurzeit auf Sardinien urlaubt, war laut eigenen Angaben auf dem Weg zu seiner hochschwangeren Frau. "Jeder weiß, dass sie schwanger ist. Sie hat mich angerufen, ihr ging es nicht gut und ich wollte so schnell wie möglich zu ihr."
Doch so schnell ging es dann doch nicht. Die Polizei, die auf der Jagd nach Autodieben auch Arnautovics Porsche Cayenne genauer unter die Lupe nahm, machte dem werdenen Vater einen Strich durch die Rechnung.
Reuig
"Wenn sich der Polizist angegriffen gefühlt hat, dann kann ich nur sagen, dass es mir leid tut", zeigt sich der Fußball-Exzentriker reuig. Als Wiedergutmachung bietet der ÖFB-Kicker dem Polizisten VIP-Freikarten für das Länderspiel gegen die Türkei an.
An den genauen Wortlaut in der Auseinandersetzung mit dem Exekutivbeamten kann sich Arnautovic nicht mehr erinnern. "Ich habe in dem Moment nur meine Frau und mein Kind im Kopf gehabt, und nicht den Polizisten."
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