Insidertipps für Wien

Die KURIER-Städtereise-Serie endet mit Wien.

Zum Abschluss unserer Städtereiseserie-Serie zeigen wir Ihnen unsere Hotspots in Wien - abseits der offensichtlichten Tipps aus dem Reiseführer. Der Naschmarkt ist weit über die Stadtgrenze bekannt und natürlich einen Besuch wert. Wer’s aber lieber etwas weniger touristisch haben möchte, kann seinen Tag mit einem leckeren Frühstück im "An-Do" am Yppenplatz beginnen und anschließend gemütlich durch den Brunnenmarkt schlendern, empfiehlt Reise-Redakteurin Caroline Kaltenreiner. Menschen-Redakteurin Christina Michlits rät zu einem Spaziergang rund um den Ring. So bekommt man wunderbare alte Gebäude zu sehen, kommt an schönen Parks und Gärten vorbei und bekommt gleich eine bessere Orientierung für die Stadt. Ein Rundgang am Zentralfriedhof lohnt sich sogar zur kalten Jahreszeit, meint Newsroom-Redakteurin Marie North. Aufwärmen kann man sich dann ja wieder bei einem Concordiaschnitzel im "Schloss Concordia". An einem schönen Tag darf es gerne auch etwas Richtung Stadtrand gehen, meint Reise-Redakteurin Caroline Kaltenreiner. Wer mit der Straßenbahnlinie 43 zur Endstation Neuwaldegg fährt, ist praktisch schon im Wienerwald. Dort kennt Menschen-Redakteur Mirad Odobasic auch einen tollen Spielplatz im Pötzleinsdorfer Schlosspark. Denn wer mit Kindern unterwegs ist braucht zwischendurch auch etwas, wo sich die Kleinen austoben können. Style-Redakteurin Christine Scharfetter hingegen, empfiehlt einen Ausflug auf den Kahlenberg (Autobuslinie 38A) für einen traumhaften Ausblick über Wien. Beim Zurückfahren kann man beim ein oder anderen Heurigen in Grinzing einkehren. Zum Einkaufen trifft sich ganz Wien auf der Mariahilferstraße. Reise-Redakteurin Caroline Kaltenreiner empfiehlt, hier ein wenig vom Weg abzukommen und durch die Seitengassen von Neubau zu schlendern. Dort findet man vor allem nette kleine Designerläden. Die Kaffeehauskultur in Wien ist nach wie vor nicht zu vernachlässigen weiß Genuss-Redakteur Alexander Rabl. Für ihn ist der beste Ort das "Café Anzengruber". Dort passt das Ambiente, es gibt einen großen Fußballscreen (der aber zu vernachlässigen ist) und man trifft viele Leute aus der Gastronomie. Und vom Schnitzel zum Gin Tonic ist dort alles fein. Für Entspannung bei Zeitung, Kaffee und Kuchen empfiehlt Kultur-Redakteur Karl Oberascher das "Café Jelinek" in der Otto Bauer Gasse. Unweit des Einkaufstrubels der Mariahilfer Straße lässt sich dort in gemütlicher Atmosphäre das typische Wiener Kaffeehaus-Flair erleben. Gerade erst eröffnet, aber in der Lebensart-Redaktion bereits sehr beliebt, ist die Saftbar von "Rauch" in der Neubaugasse. Naheliegende und außerordentliche Kombinationen aus frischem Obst und Gemüse werden durch den Entsafter gejagt und zu herrlich schmeckenden Erfrischungen verarbeitet. Super-Küche gibt’s im  "Diverso", denn dort kocht Alexander Mayer, so der Genuss-Redakteur Alexander Rabl. Als weitere Highlights nennt der leidenschaftliche Foodie das "Hohensinn" für die besten Kutteln, "Wolf" für gebackenes Hirn und "Bacco" für italienisches Essen. Für Kurzentschlossene und Sparefrohs weiß Lisa Huto vom Marketing Rat: Auf der Onlineplattform www.delinski.at werden von mehr als 60 Wiener Restaurants der gehobenen Klasse Restplatz-Tische vergeben und das zu minus 30 Prozent. Darf’s nach dem Abendessen auch ein Besuch im Theater sein? Regulär gibt es im "Burgtheater" günstige Sitzplätze ab fünf Euro. Wer sich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn eine Restplatzkarte kauft, kann zum halben Preis auch auf guten Plätzen sitzen, weiß Reise-Redakteurin Caroline Kaltenreiner. Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen? Wir zeigen Ihnen, wo man nach Sonnenuntergang gut ausgehen kann: Auf ihre Kosten kommen nicht nur Raucher, wie der Name schon sagt, in der Bar Tabacchi im fünften Bezirk. Unser Social-Media-Berater Werenfried Ressl empfiehlt hier außerdem Kaffee zu bestellen, der wird beim Vesuv geröstet und schmeckt ungemein schokoladig. Wer Berlin-Charme in Wien sucht, ist im Joanelli in der Gumpendorferstraße goldrichtig, meint Newsroom-Redakteurin Marie North. Sie empfiehlt den Eissalon als Raucherlokal. Nichtraucher wiederum werden im nicht weit entfernten Phil ihre Freude haben, weiß Reise-Redakteurin Caroline Kaltenreiner. Das Lokal ist Cafe, Bar und Buchladen zugleich und man bekommt dort auch recht gute Snacks. Wer sich beim Bestellen nicht blöd vorkommt, bestellt sich ein Boboweckerl. Flex & Fluc gehören zu den besten Clubadressen in Wien, meinte die Reise-Redakteurin. Style-Redakteurin Christine Scharfetter empfiehlt in den „Club U“ tanzen zu gehen, wenn „Rhinoplasty“ stattfindet. Vor Mitternacht braucht man aber eher nicht in der Künstlerhauspassage am Karlsplatz auftauchen. Für Menschen-Redakteurin Christina Michlits ein Klassiker, wenn‘s mal länger wird: Nur mit Glück kommt man vom "Tanzcafe Jenseits" wieder ins Diesseits. Eine Seltenheit für Etablissements dieser Art: Hier bekommt man wirklich gute Zigarren. Wer es doch nicht schafft durchzumachen hat im „7 rooms“, einen guten Schlafplatz weiß Lisa Huto vom Marketing. Die Betreiber haben das Haus liebevoll selbst renoviert und mit einer Mischung aus Antiquitäten und neuem Design eingerichtet. Den Hausherren gehören auch Bar & Restaurant „St. Ellas“ und „Gaumenspiel“, die im selben Haus untergebracht sind. Dort gibt es „schnelle kleine Snacks“ die Jamie Oliver nicht besser hin bekommen würde und unbeschreiblich gute Steaks. Ebenfalls eine gute Adresse zum Schlafen und Essen kennt Style-Redakteurin Christine Scharfetter. Das „Hotel am Brillantengrund“ ist zentral gelegen, das Personal ist ungemein freundlich, die Küche fantastisch und die Preise günstig. Recht stylisch aber nicht abgehoben ist das Hotel Daniel am Südbahnhof, meint Leute-Redakteurin Christina Michlits. Das Essen ist lecker und man kann sich vor Ort auch wunderbar duftende "Haus"-Seifen kaufen. Die sind aber nicht ganz billig. Was in Wien aktuell los ist, erfährt man übrigens wöchentlich im Blog von Kultur-Redakteur Marco Weise: http://kurier.at/meinung/blogs/die-stadt-ist-mein-blog
(KURIER) Erstellt am
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