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KURIER
Bei JetBlue zeigte man sich verhaltensoriginell. - Foto: ap

Letztes Update am 11.05.2012, 15:28

Kleinkind aus US-Flieger verbannt . Beschäftigte der Linie JetBlue hatten den Namen des 18 Monate alten Mädchens auf der Liste der Terrorverdächtigen vermutet.

Ein kleines Mädchen hat in Florida ein Flugzeug vor dem Start wieder verlassen müssen – Beschäftigte der Gesellschaft JetBlue hatten den Namen der Eineinhalbjährigen auf der US-Terrorliste vermutet.

Die Eltern der Kleinen erklärten dem Fernsehsender WPBF, sie seien sicher, dass ihre Herkunft aus dem Nahen Osten und die Verschleierung der Mutter die Fluglinie zu dem Schritt veranlassten.

JetBlue machte eine Computerpanne für den Fehler verantwortlich. Die Angestellten hätten sich korrekt verhalten. Die Familie hätte später wieder an Bord des Flugs nach New Jersey gehen dürfen. Sie verzichtete aber darauf.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde TSA hat indessen klar gestellt: das Mädchen steht nicht auf der Liste.

(apa/aho) Erstellt am 11.05.2012, 14:50

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