Werner Faymann alleine "Im Zentrum"

POLIT-TALK "IM ZENTRUM": FAYMANN
Foto: APA/HERBERT P. OCZERET "Im Zentrum" mit Werner Faymann 

Kanzler als Solo-Gast "Im Zentrum" - wie die Sozialen Medien den Auftritt gesehen haben.

​Bundeskanzler Werner Faymann als einziger Gast in der ORF-Diskussionssendung "Im Zentrum" – da gingen schon im Vorfeld die Wogen hoch. Fast alle Parlamentsparteien kritisierten den Soloauftritt – als "politisch fragwürdig" (ÖVP), "medienpolitischen Skandal der Sonderklasse" (FPÖ) oder "unwürdig" (Grüne). Das Thema lautete übrigens: "Ist das noch Ihr Europa, Herr Faymann?"

Die inhaltliche Analyse zur Sendung finden Sie hier.

Angesichts der Vorzeichen bereitete sich Diskussionsleiterin Ingrid Thurnher besonders akribisch vor.

Auch die kritischen Beobachter – etwa der ehemalige SPÖ-Rebell Rudi Fußi – trafen ihre Vorkehrungen.

Die Erwartungen waren groß.

Die politischen Mitbewerber ließen kein gutes Haar am Auftritt Faymanns.

Faymann hat keinen Plan. Nicht außenpolitisch, nicht europapolitisch, nicht für den Festungsbau. #imzentrum

Auch andere machten sich Sorgen um die Abwesenden.

Als der Kanzler erklärte, er habe eine Liste, auf der er diejenigen abhakt, die er in Sachen Flüchtlingskrise überzeugt hat, erntete er Häme.

Manche stellten sich einer schier unerfüllbaren Herausforderung: Verweigerung.

Stichwort Umfragewerte: Faymann zufolge schwanken diese in die unterschiedlichsten Richtungen. Die Twitteria sah das anders.

Und eine Conclusio gab die Twitteria dem Kanzler noch mit auf den Weg:

(KURIER / pmd) Erstellt am
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