Politik Die besten Bilder im April Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 07.05.2012, 18:56 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Die besten Bilder im April. Erstaunliches, Skurriles und Dramatisches - mit der Linse festgehalten. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Erfrischt Sommerliches Wetter gab es vergangene Woche nicht nur in Österreich. Doch ganz so heiß wie in Thailand war es bei uns nicht, denn derzeit erreichen die Temperaturen dort bis zu 40 Grad Celsius. So suchte auch der siebenjährige Schimpanse Tong im Zoo von Bangkok erfrischende Abkühlung. Erkämpft Das thailändische Kloster Wat Pa Luangta Bua hat sich der Rettung von Tigern verschrieben. Die buddhistische Mönche leben mit den Großkatzen zusammen, was jedes Jahr nicht nur zahlreiche Gläubige, sondern auch Touristen anlockt. Tierschützer stehen dem Kloster jedoch kritisch gegenüber, sie werfen den Mönchen unter anderem Tierquälerei vor. Erstaunt In Houston fand die Ausstellung "Butterfly Flutter By" statt. Rund 1000 Schmetterlinge konnten bewundert werden. Der Erlös ging an eine Stiftung, die sich für die Erforschung und Behandlung von Trisomie 21 einsetzt. Erwartet In Sydney warteten Models auf die Ankunft des amerikanischen Graffiti-Künstlers Craig Costello. Von ihm gab es eine Installation auf der dortigen Fashion Week. Erheitert Hier waren vielleicht keine Farbtuben, aber bedeutend mehr Beine im Spiel: Im chinesischen Nanjing feierten 3110 Studenten den 110. Jahrestag ihrer Universität. Eröffnet Handschlag zwischen Mensch und Maschine: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ sich durch die Hannover Messe 2012 führen. Erfreut In Seoul gab Lady Gaga im Olympiastadion ein Konzert. Die Fans tanzten in stilgerechtem Outfit an. Entwarnt Unterdessen wurde in der südkoreanischen Hauptstadt unter Anleitung von Feuerwehr und Armee der Ernstfall eines terroristischen Anschlags auf die U-Bahn geprobt. Erbaut Im irischen Belfast wurde das Metropolitan Arts Centre neu eröffnet. Zu sehen gab es die monumentale Skulptur "Ohne Titel" des amerikanischen Künstlers Robert Therrien. Entsandt Unter dem Motto "Ordinary People" stellte der Künstler Cristel Lechner im Maximilian-Park im deutschen Hamm mehr als 80 lebensgroße Figuren auf, die bei den Besuchern für Schmunzeln sorgten. Ernüchternd Im Wiener Akademietheater feierte Simon Stephens Stück "Wastwater" Premiere. Erzählt werden drei Geschichten von Menschen und deren Verflechtungen miteinander.(Im Bild: Mavie Hörbiger und Tilo Nest) Erspäht Der Besuch der Queen im Cyfarthfa Castle Museum in Merthyr Tydfil von Wales schien diesen kleinen Frechdachs offenbar wenig zu beeindrucken. Erstritten Der deutsche Umweltminister Röttgen lud in Berlin zum Treffen über das strittige Atom-Endlager Gorleben. Am Rande der Gespräche fanden Demonstrationen statt. Erzürnt In Manila kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Jugendlichen und der Polizei. Die Aktivisten setzten sich gegen den Abriss mehrerer Häuser ein, die Sicherheitskräfte reagierten mit Wasserwerfern. Erregt In der Affäre um die Verstrickung der britischen Regierung mit dem Konzern von Medienzar Rupert Murdoch forderten Demonstranten in London den Rücktritt von Kulturminister Jeremy Hunt und Premierminister David Cameron. Erstummt In Tunis protestierten TV-Journalisten gegen die Beschränkungen der Berichtsfreiheit. Erschrocken In New York hat eine Gans die Notlandung eines Passagierflugzeuges ausgelöst, nachdem das Tier gegen die Winschutzscheibe der Maschine vom Typ Embraer 190 gekracht war. Die 54 Passagiere und vier Crew-Mitglieder kamen mit dem Schrecken davon. Sie konnten mit zweistündiger Verspätung in einer neuen Maschine weiterfliegen. Entfacht In Berlin Siemensstadt geriet eine Lagerhalle in Brand. Stundenlang kämpften 130 Feuerwehrleute gegen die bis zu 20 Meter hohen Flammen an, bis diese endlich unter Kontrolle waren. Entwichen Alle Hände voll zu tun hatte auch die Feuerwehr in Iowa, nachdem eine Gasleitung explodiert war. Der gewaltige Feuerball war meilenweit sichtbar. Erlegen Im französischen Villers-Bretonneux wurde der Opfer der australischen und neuseeländischen Armee während des ersten Weltkrieges gedacht. Entblößt In Barcelona nahme eine Aktivisten von AnimaNaturalis bei einer Protestaktion gegen Tierversuche ein verstörendes Vollbad. Entrüstet Tierschützer gingen auch in Mexiko auf die Straße. Sie forderten das Ende des Stierkampfes. Entwaffnend Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kamen bei mehreren Bombenanschlägen 14 Menschen ums Leben .. ... noch dazu wurde das Land von Überschwemmungen heimgesucht. Mehr als 90 Menschen starben. Entlegen Komplett zugeschneit war der 443 Kilometer lange Srinagar-Leh Highway in Kaschmir. Die Behörden ließen die Straße räumen, nun ist die Verbindung ins tibetische Ladakh wieder frei. Bilder der Woche 16 (16.04.-22.04.) Ausgelagert Studenten der "India Students Association" feierten an der Corpus Christi Universität in Texas das Holi-Fest. Das indische "Fest der Farben" soll eines der ältesten überhaupt sein und alle Schranken durch Kasten, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichen Status aufheben - zumindest für ein paar Tage. Ausgetreten In Madison im US-Bundesstaat Wisconsin hat die alljährliche Pferdemesse begonnen. Zum Auftakt fand ein Übungsritt statt, Pinkelpause für die Jagdhunde mit eingeschlossen. Ausgeführt Der Schauspieler Charlie Chaplin wäre vergangene Woche 123 Jahre alt geworden - ein Anlass für Fans in aller Welt, die Hollywood-Legende zu feiern - so auch in Indien. Ausgeblendet Der Brite Charlie Winston startet Anfang Mai seine Österreich-Tournee. Einen Vorgeschmack gab es bereits in Köln. Bekannt wurde der Straßenmusiker durch seinen Song "Like A Hobo". Ausgesetzt Im Wiener Burgtheater gab es Daniel Defoes "Robinson Crusoe" in der Adaption von Jan Bosse zu sehen. Dem Publikum bot sich mit dem "Projekt einer Insel" ein satirischer und bunter Abend im und ums Theater.Im Bild: Joachim Meyerhoff als Robinson Crusoe und Ignaz Kirchner als Freitag Ausgebrannt Um auf die finanzielle Not in der italienischen Kunstszene aufmerksam zu machen, griff Antonio Manfredi, Direktor des Privatmuseums "CAM", zu drastischen Mitteln: Öffentlich verbrannte er ein Acrylbild der französischen Künstlerin Severine Bourguignon – und es sollen noch weitere Bilderverbrennungen folgen. Ausgekämpft Alles Wehren half nichts, der Matador hat wieder einmal gewonnen - Ende eines Stierkampfes in Sevilla. Auserkoren In Kuala Lumpur demonstrierte ein Spezialkommando der malaysischen Armee im Rahmen der 13. asiatischen Verteidigungskräfte-Show kämpferisches Geschick. Ausgeh-fertig Vor drei Jahren verlor die 17-jährige Jamelah während des israelischen Großangriffs auf Gaza beide Beine. Dem Konflikt fielen viele Zivilisten zum Opfer. Mit ihren neuen Beinprothesen kann Jamelah erstmals wieder ein relativ normales Leben führen. Ausgestiegen Dem Alltag entkommen – das war der Wunsch des Japaners Masafumi Nagasaki, und er hat ihn sich erfüllt. Seit 20 Jahren lebt der nackte Eremit auf der einsamen Insel Sotobanari im ostchinesischen Meer. Kleidung braucht er nur einmal in der Woche, nämlich dann, wenn er sich zum Einkaufen kurzfristig zurück in die Zivilisation begibt. Ausgeflogen Er ist der neue Weltmeister im "Bienentragen". 33,1 Kilo Bienen hat der chinesische Imker She Ping an seinem Körper hängen. Das sind um 6,3 Kilo mehr als es der bisherige Weltrekordhalter, Ruan Liangming, 2008 geschafft hat. Ausgerichtet In London startete der Countdown für die letzten 100 Tage bis zu den Olympischen Spielen, was feierlich begangen wurde. Ausgebuht In Bahrain kam es zu anhaltenden Protesten gegen den Formel-1-Grand-Prix. Die Opposition kündigte an, das Rennen am Sonntag mit "Tagen des Zorns" zu begleiten. Ausgeliefert Um ausstehende Zahlungsrückstände einzufordern, protestierten Regierungsangestellte vor dem Büro eines Bereichsleiters im indischen Srinagar. Die Polizei ging mit Wasserwerfern gegen die Protestgruppe vor. Das gefärbte Wasser soll dazu dienen, die Demonstranten für eine spätere Verhaftung leichter erkennen zu können. Ausgeartet In Hebron im Westjordanland kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern. In der größten palästinensischen Stadt leben rund 190.000 Menschen. Mitten in der Stadt befindet sich eine Enklave mit etwa 600 jüdischen Siedlern. Ausgebucht Wer angesichts überfüllter, heimischer U-Bahnen und Züge stöhnt, dem ist Mumbai wohl eher nicht zu empfehlen. Immer wieder gibt es auch Tote und Schwerverletzte, weil Fahrgäste sich außen an die Waggons hängen. Vergangene Woche saßen noch dazu Tausende Pendler fest, als ein Feuer eine Signalanlage zerstörte. Gegafft Gruselig und irgendwie angsteinflößend mutet das Gemälde des südkoreanischen Malers Kang Hyung-Koo an, dessen Ausstellung in der China International Gallery präsentiert wurde. Der Künstler ist für den "brennenden Blick" seiner Porträts berühmter Personen - von Vincent van Gogh über Andy Warhol bis Audrey Hepburn – bekannt. Gefunden Im serbischen Belgrad hingegen soll ein Gemälde des Impressionisten Paul Cézanne, das mindestens 109 Millionen Dollar wert sein soll und als gestohlen galt, wieder aufgetaucht sein. Daher auch der besondere Polizeischutz. Getaucht Immer noch liegt das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia vor der Küste von Giglio. Und immer noch sind nicht alle Leichen aus dem Wrack geborgen. Am Strand aber geht das Urlauberleben weiter. Geküsst In Berlin ließ sich ein Paar bei der Berliner East Side Gallery offenbar durch den berühmten "Bruderkuss" zwischen Breschnew und Honecker inspirieren. Geprobt Schaut brutal aus, und wäre es im Ernstfall auch: Auf dem Flughafen von Atlanta im US-Bundesstaat Georgia wurde für den Fall geübt, dass ein voll beladener Tanklaster in ein stehendes, vollbesetztes Flugzeug kracht. Gepflanzt In Brüssel zeigte man vor, wie man nicht mehr fahrtüchtige Autos sonst noch wiederverwerten kann. Gefärbt Buntes Treiben in Lagos: In der nigerianischen Stadt fand die alljährliche Karnevals-Prozession zu Ostern statt. Geduscht Gefeiert wurde auch in Bangkok: Mit dem dreitägigen, traditionellen Wasserfest "Songkran" wurde das neue Jahr begrüßt. In dieser Zeit kommt kaum jemand trocken durch die Straßen. Getrauert In Bukarest stellten Schauspieler mit viel Leidenschaft den Weg von Jesus Christus zu seiner Kreuzigung nach. Gefeiert In Jerusalem gingen ägyptische Kopten mit Jesus-Flaggen auf die Straße, um das orthodoxe Osterfest zu feiern. Gewarnt In Indien haben die Behörden ein nationales Aufklärungsprogramm über die Arten und Gewohnheiten der heimischen Giftschlangen gestartet. Das Motto lautet: "Rettet die Schlangen und rettet die Menschen". Gebebt Ein Erdbeben der Stärke 8,6 hat vergangene Woche die Erde vor Sumatra erschüttert. 10 Menschen kamen dabei ums Leben, acht von ihnen starben an einem Herzinfarkt. Gerettet Im peruanischen Cabeza de Negro wurden neun Bergleute in einer illegalen Gold- und Kupfermine in 200 Metern Tiefe verschüttet. Nach sechs Tagen konnten sie gesund und wohlbehalten gerettet werden. Gebrannt In Indien stand eine Textilfabrik in Gurgaon, einem Vorort von Neu Delhi, in Flammen. Verletzte soll es keine gegeben haben. Die Brandursache blieb unklar. Gelöscht Auch auf Staten Island in den USA kämpften Feuerwehrkräfte gegen gefährliche Flammen an, nachdem ein Waldkompostgebiet zu brennen begonnen hatte. Unter anderem kamen auch Löschflugzeuge zum Einsatz, um die Brände unter Kontrolle zu bringen. Gedacht In Thailands Hauptstadt Bangkok erinnerten die "Rothemden" an den zweiten Jahrestag der blutigen Zusammenstöße, bei denen auch der japanische Kameramann Hiro Muramoto ums Leben kam. Ein Aktivist trug ihm zu Ehren eine Kamera mit seinem Foto durch die Straßen. Geschossen Im Golfstaat Bahrain kam es nahe der Hauptstadt Manama zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Diese ging mit Schüssen und Tränengas gegen die Protestierenden vor. Ein 15-Jähriger wurde dabei angeschossen und schwer verletzt. Die Auseinandersetzungen hatten sich daran entzündet, dass die Demonstranten daran gehindert werden sollten, am Begräbnis eines Ende März getöteten 22-Jährigen teilzunehmen. Er war erschossen worden, als er eine Kundgebung der Opposition filmte. Gerutscht Dieser flauschige Ostergruß erreichte uns aus Sydney von der "Royal Easter Show". Bei dem zweiwöchigen Event gibt es neben einer großen Landwirtschaftsmesse auch akrobatische Aufführungen, Theater und Live-Konzerte. Gelacht Spaßig hat in der ukrainischen Stadt Odessa die Karwoche begonnen. Beim Yumorina, dem Tag des Humors, gingen die Menschen verkleidet und ausgelassen durch die Straßen. Gebunden In Cot de Cartago in Costa Rica wurde die Karwoche mit einer Prozession begangen. Dabei knüpfen die Gläubigen bunte Bänder an eine Jesus-Staute und tragen diese anschließend durch die Straßen. Gefackelt Im spanischen Zamora veranstalteten Mitglieder der Bruderschaft "Cristo de la Buena Muerte" ebenfalls eine Prozession. Getragen Auch in Newark, der größten Stadt im US-Bundesstaat New Jersey, wurde die Leidensgeschichte Jesus` nachgespielt. Gestorben Konkurrenz für Gunther von Hagens im ungarischen Budapest: Eine ähnlich aufbereitete Leiche in der Budapester Ausstellung "Bodies" sorgte bei dem umstrittenen Anatom für Aufregung. Er soll mit Klage gedroht haben. Gesündigt Im indischen Allahabad bereitete sich ein Hindu auf ein Bad im Ganges vor. Im Hinduismus soll das von Sünden reinigen und Absolution bringen. Genuckelt Nachwuchsfreuden gab es hingegen in einem Zoo in Florida: Der zwei Wochen alte Sibirische Tiger wird mit dem Fläschchen aufgezogen. Gehupft Über Arizona war vergangene Woche dieses Luftspektakel zu sehen. Kadetten der U.S. Air Force Academy übten einen Formationssprung. Für einen von ihnen, den erst 25-jährigen Shawn Johnson, war es Sprung Nummer 901. Gebaut In der chinesischen Provinz Hunan wurde eine neue Hängebrücke eröffnet. Sie führt über die Dehang-Bucht, ist 1176 Meter lang und schwebt an der höchsten Stelle 300 Meter über der Schlucht. Geteilt Noch im Bau befindet sich diese Brücke. Sie wird über das Goldene Horn, die Bucht in Wladiwostok, führen. Anlässlich des APEC-Gipfels vom 1. bis 8 September wird die russische Hafenstadt infrastrukturell massiv aufgerüstet. Gelaufen Im weißrussischen Silchi ging die Ski-Saison zu Ende, und das musste noch einmal ordentlich gefeiert werden. Gerettet In San Pablo City auf den Philippinen wurden rund 300 Pittbulls aus den Fängen eines Hundekampf-Rings gerettet. Sieben Männer wurden verhaftet. Gebetet In Manila demonstrierten Aktivisten einer NGO gegen den Kapitalismus und machten auf diese Weise auf die Armut in der philippinischen Haupstadt aufmerksam. Gefordert Japanische Friedenswächter haben in Juba, der Hauptstadt des Südsudan, ein Heim für Mädchen aus Konfliktregionen besucht. Nach den schweren Kämpfen im Grenzgebiet zwischen dem Sudan und dem Südsudan forderte US-Präsident Barack Obama die beiden Länder dazu auf, die Gewalt zu beenden und in einem Abkommen ihren Streit über die Ölproduktion in den Ländern beizulegen. (kurier) Erstellt am 01.04.2012, 08:00 Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Kultur "Es gäbe Bedarf, mehr Sinn im Leben zu sehen" Fernsehen TV-Filmtipps Das Beste der TV-Woche vom 11.05. bis 17.05. Fernsehen TV-Filmtipps der Woche Das Beste der TV-Woche vom 09.03 bis 14.03 Politik Erneut Erdbeben in der Ost-Türkei Die Provinz Van wird zum zweiten Mal binnen weniger Wochen von heftigen Erdstößen erschüttert. Mehrere Menschen starben. VIDEOS Bilder der Woche Kompakt und unkommentiert.
Politik Erneut Erdbeben in der Ost-Türkei Die Provinz Van wird zum zweiten Mal binnen weniger Wochen von heftigen Erdstößen erschüttert. Mehrere Menschen starben.