Thursday, May 24, 2012

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Schnappschüsse aus den Proben...

... zum Musical "Lilly und die Glücksfabrik"

Letztes Update am 05.12.2011, 08:42


Neben dicker Luft produziert die Glücksfabrik vor allem „Tschips“, die für Glück sorgen sollen. Auf Knopfdruck. Und alle gleichförmig, uniformiert sozusagen. Ein supergutes Geschäft für die Betreiber.

Und das wär vielleicht „ewig“ so weiter gegangen. Hätte nicht Lilly ein seltsames Teil gefunden. Damit pilgert sie zu Oma. Vielleicht kennt die ja so ein Ding mit außen zwei Deckeln und innen vielen dünnen irgendwas, auf denen sich viele, viele Zeichen befinden.

Buch“ nannte man so was, erklärt die Oma. Und erzählt von lange zurück liegenden Zeiten, in denen die Menschen lasen, lachten und …

Ja, und so kommt eins zum anderen und es zum eingangs beschriebenen Protest. Erfolgreich natürlich. Irgendwas Positives muss es ja in der Vorweihnachtszeit auch geben. Und wenn’s nix anderes ist als ein Happy End in einem Musical…

Die neunjährige Maia Sophie Fiegl zählt zum zweiten Mal zum Ensemble eines Rabauki-Musicals.

Deren Titelfigur nahm/nimmt übrigens Anleihe bei Lilly Janoska, (mittlerweile 15-jährige) Tochter der Ober-Rabaukin Juci Janoska und selbst in der Rolle der Hauptfigur.

Fiegl fasst für den Online-Kinder-KURIER die Beweggründe fürs Mitmachen so zusammen: „Da kann ich einfach auf der Bühne zeigen was ich alles kann. Sicher ist es schon auch anstrengend, du musst schon viel üben. Und hast wenig Zeit, daneben noch was anderes zu machen.“

Ebenfalls zum zweiten Mal spielt, singt und tanzt Hannah Kuhn (8) beim alljährlichen (vorweihnachtlichen) Familien-Musical mit. Bühnenerfahrung hat sie aber schon mehr. „Ich hab vorher in einem Chor gesungen. Aber weil ich für mein Leben gern Theater spiel, bin ich zum Casting für das Lilly-Musical im Vorjahr gegangen. Und ich bin zufrieden, weil’s mir großen Spaß macht.“

Was ihr daran besonders Spaß macht, will der KiKu wissen: „Einfach alles, das singen, die Bewegungen und dass man den Leute Freude machen kann!“

Nicole Kluenser (12) spielt eine Roboterin der Glücksfabrik – ziemlich eingepackt, bewegt sie sich dennoch geschmeidig. Sie ist schon eine „alte Häsin“. „Ich mach schon das fünfte Mal mit. Die Rolle gefällt mir besonders, ich konnte schon vorher so abgehackt tanzen!“



Letztes Update am 05.12.2011, 08:42


Artikel vom 22.11.2011 17:00 | KURIER | Heinz Wagner | « zurück zu Kiku


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