Angler zog Piranha aus Kärntner Drau
Ein 44-jähriger Kärntner staunte über den exotischen Raubfisch an seinem Haken. Es war aber nicht der erste derartige Fang des Sommers.
Der Piranha ist für Menschen ungefährlich und kann sich in heimischen Gewässern auch nicht fortpflanzen.
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Ein 44 Jahre alter Angler aus Kärnten hat einen ungewöhnlichen Fang gemacht: Er zog in der Nacht auf Dienstag einen Piranha aus der Drau. Der im Amazonas heimische Raubfisch ist laut Medienberichten vermutlich von einem Haustierhalter ausgesetzt worden. Exoten, wie dieser rote Piranha, würden den Winter in heimischen Gewässern nicht überleben, erklärte dazu Eduard Blatnik, Obmann der Kärntner Fischereivereinigung.
Piranhas werden in Europa immer wieder aus dem Wasser gezogen. Erst vor wenigen Wochen zappelte ein Exemplar an der Angel eines kroatischen Petrijüngers, der nahe der Stadt Osijek ebenfalls in der Drau fischte. Vor rund einem Monat hatte im englischen Kent ein britischer Fischer einen exotischen Raubfisch am Hacken. Er hatte seine Angel in einem Teich ausgelegt.
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