Wunschzettel an Ministerin Karl
Auf Wissenschaftsministerin Beatrix Karl warten viele Baustellen. Der KURIER fragte Österreichs Rektoren, was am dringendsten getan gehört.
Ihr Amt wird nicht zufällig als "Himmelfahrtskommando" bezeichnet: Die neue Wissenschaftsministerin wird an vielen Fronten zu kämpfen haben. Demonstrierende Studierende, akuter Geldmangel, der Ansturm der deutschen Numerus-Clausus-Flüchtlinge sowie Forschertalente, die Österreich lieber verlassen, könnten Beatrix Karl Kopfschmerzen bereiten.
Die Ministerin verfügt über 3,7 Milliarden Euro Jahresbudget, die sie für Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Forschung ausgeben wird. Im KURIER stellte Karl bereits klar: Die größte Baustelle ist für die 42-Jährige die Umsetzung des Bologna-Systems, bei der sie Mängel ortet. Weiters will Karl Zugangsbeschränkungen an den Unis einführen.
Und was wollen die Rektoren? Der KURIER fragte nach, was die neue Wissenschaftsministerin ihrer Ansicht nach am dringendsten in Angriff nehmen muss.
Die Ministerin verfügt über 3,7 Milliarden Euro Jahresbudget, die sie für Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Forschung ausgeben wird. Im KURIER stellte Karl bereits klar: Die größte Baustelle ist für die 42-Jährige die Umsetzung des Bologna-Systems, bei der sie Mängel ortet. Weiters will Karl Zugangsbeschränkungen an den Unis einführen.
Und was wollen die Rektoren? Der KURIER fragte nach, was die neue Wissenschaftsministerin ihrer Ansicht nach am dringendsten in Angriff nehmen muss.
Kommentare werden geladen...






Wissen wo's langgeht! Mit dem ePaper von KURIER.at


