Menschen Prinz William: Ein Schlösschen von Oma Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 26.06.2012, 19:03 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Prinz William: Ein Schlösschen von Oma. Zum 30. Geburtstag beschenkte die Queen ihren Enkel mit einem Anwesen in Sandringham. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild 30 Jahre ist Prinz William dieser Tage alt geworden - der Geburtstag wurde angeblich ordentlich, aber ganz geheim, begossen. Williams Freund, Nachtclub-Besitzer Guy Pelly, soll eine Überraschungsparty organisiert haben. Über das Präsent seiner Oma dürfte Will sich aber wohl am meisten gefreut haben. Die Queen hat ihrem Enkel zum runden Geburtstag nämlich ein Schlösschen auf ihrem royalen Anwesen in Sandringham geschenkt. Auf dem riesigen Gelände nennt die Queen 150 Häuser ihr Eigen. Eines davon hat sie nun an Will vermacht. In welchem Cottage Kate und William bald Urlaub in der Grafschaft von Norfolk machen können, wurde nicht bekannt. Möglicherweise bekommt er das "Wood Farm Cottage", in das William schon zu Jagden und Partys lud. Bild: Schloss Sandringham Der Prinz soll sich über das Geschenk von Oma wahnsinnig gefreut haben. "William ist ein Landjunge und liebt Norfolk, wie sein Vater und seine Großeltern“, erklärt eine Quelle der Zeitung Daily Mail. Weniger Grund zur Freude dürfte William über die Tatsache haben, dass er das Millionenerbe, das er zum 30. Geburtstag von seiner verstorbenen Mutter Diana bekam, nun versteuern muss. Diana hat ihren beiden Söhnen ein stattliches Vermögen hinterlassen, das bis heute einen Wert von rund 20 Millionen Pfund erreicht haben soll. Das ergibt zehn Millionen Pfund (12,5 Millionen Euro) für William. Die Erbschaftssteuer, die Will nun zu bezahlen hat, beläuft sich auf zirka 4 Millionen Euro. Über den Verlust seiner Mutter werden die Millionen nicht hinwegtrösten. Vor einiger Zeit hatte William erst gestanden, dass er seinen Mutter an feierlichen Anlässen ganz besonders vermisse. Schon im April hatte das junge Paar Grund zum Feiern: Abseits von Fernsehkameras und Blitzlichtgewitter hat das königliche Traumpaar Prinz William und Kate am Sonntag auf seinen ersten Hochzeitstag angestoßen. Nach britischen Medienberichten wollten die beiden den Jahrestag ihrer Vermählung am Abend mit einem romantischen Dinner in ihrem Cottage im Norden von Wales begehen. Einen Tag zuvor hatten die beiden Royals nicht sich, sondern andere gefeiert. "Sie werden das Wochenende mit Freunden verbringen, die etwas zu feiern haben", hatte ein Sprecher des St-James`s-Palasts in London vieldeutig erklärt. Beobachter gingen davon aus, dass es sich um eine Hochzeit im Freundeskreis handelte. Tradition in Großbritannien ist es, dass sich die Partner zum ersten Hochzeitstag - der "papierenen Hochzeit" - etwas aus Papier schenken. Klatschreporter vermuteten, im Falle des königlichen Paares könnte es sich um Konzertkarten handeln. Kate ist als Fan klassischer Musik bekannt. Ihr Prinz mag Rhythm `n` Blues und Rap. Das erste Ehejahr hatte es in sich. Ein amüsanter Rückblick auf die royalen Pflichten des jungen Paares. Alles begann am 29. April 2011, als der fesche Prinz seine langjährige Freundin zu seiner Prinzessin, äh Herzogin machte. Die Braut war wunderschön in einem Kleid der Alexander McQueen-Designerin Sandra Burton. Doch tatsächlich stahl ihr eine die Show, ... ... ihre eigene Schwester Pippa Middleton nämlich. "Pippapo" wurde zum geflügelten Wort und neben Pippas Po war in den Schlagzeilen fast kein Platz mehr für das eigentliche Ereignis. Aber nur fast. Nach der ausgiebigen Feier begann die Pflicht. So absolvierten der Herzog und die Herzogin von Cambridge - so der jetzige offizielle Titel der beiden - brav einen Auftritt nach dem anderen. Immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn ... ... manche Termine wahrlich haarsträubend waren. Die frischgebackene Herzogin absolvierte bravourös sämtliche Termine, hier ihren ersten ganz allein. Im Clarence House musste Kate in letzter Minute für ihren Schwiegervater Charles einspringen, um dem Dinner zur "Kind Direct Charity" vorzustehen. Dann war es an der Zeit "Goodbye" zu sagen. Nicht zueinander, sondern dem Land. Es ging ab in die Flitterwochen. Die waren entgegen unser aller Vorstellung natürlich nicht für Romantik reserviert, sondern eine Pflichtveranstaltung. Ja, Pflicht war es dann auch wirklich, denn bei ihrem Besuch in Kanada und den USA mussten sie einiges mitmachen. Zum Beispiel Cowboyhüte tragen, ... ... Autogramme geben, sich ... ... von Hollywood-Stars (hier Jennifer Lopez) begrapschen lassen und mit ... ... ihnen lange Gespräche führen. Im Bild: William mit Nicole Kidman. Bei der Einreise in die USA muss übrigens auch ein royales Paar seine Fingerabdrücke abgeben. Wieder daheim geht`s weiter im Auftritte-Marathon: Erste Termine mit Papa Charles, ... ... Kuchenbacken und ... ... Malkurse standen auf dem Programm. Die machten sich für die Herzogin nicht bezahlt, wie man ... ... hier sehen kann. Da muss die liebe Kate wohl noch ein wenig üben. Bei den unzähligen Wohltätigkeitsveranstaltungen, die das Paar besuchen musste, konnten sie sich auch gleich im Babysitten probieren. Das ist auch wichtig, denn abgesehen von der Traumhochzeit, auf die ganz Großbritannien so lange gewartet hatte, gibt es nun neue Erwartungen. Ein Baby soll her, am besten sofort. Daher kam es monatlich zu neuen Gerüchten. "Kate ist schwanger", hieß es bald nach der Hochzeit. Und obwohl die Herzogin mit Vorliebe ihre Hand vor dem Bauch hält, wuchs dieser in den vergangenen zwölf Monaten kein bisschen. Als das royale Paar im November das UNICEF Versorgungszentrum in Kopenhagen besuchte, brodelte die Gerüchteküche heiß. William kostete Erdnusspaste, Kate verweigerte. (Schwangere sollen angeblich keine Erdnüsse essen.) Schon war klar, das Baby ist bald da. Doch die Gute mag wohl keine Erdnüsse, so einfach ist`s halt manchmal. Wie sich die 30-Jährige dabei fühlt, ständig entweder als zu dünn oder schon schwanger bezeichnet zu werden, wissen wir nicht. Anmerken lässt sie sich jedenfalls nichts. Sie absolvierte einen öffentlichen Auftritt nach dem anderen. Ob sportlich alleine oder ... ... mit Schwiegermama und Schwiegeroma, ihr ... ... ist keine Arbeit zu schwer oder zu dreckig. Ein patentes Mädel. Dass auch im Haushalt alles klappt, versicherte sich der Schwiegerpapa Charles höchstpersönlich. Und ... ... zeigte Kate wie man mit dem Bügeleisen umgeht. Während William also Soldat auf den Falkland Inseln spielte, dort ein paar ... ... Flaggen zu seinen Ehren verbrannt wurden, kümmerte Kate sich um ... ... seine reizende Oma. Da wurden Torten bestaunt und ... ... ein wenig geplaudert. Muss sie ja, schließlich feierte Omi Liz auch was rundes, ihr Jubiläum nämlich. Ganze 60 Jahre besetzt sie schon den britischen Thron. Die Sause dazu gibt es im Juni. Eines steht jedenfalls fest: In ihrem ersten gemeinsamen Jahr als Ehepaar, machten die beiden eine gute Figur und wir sind uns sicher, ob ... ... bei Regen oder ... ... Sonnenschein, die beiden haben einander ... ... ganz lieb. Ein schönes Paar, dieser William mit seiner Kate und wenn ihnen die royalen Pflichten einmal zuviel werden, dann können sie sich ja vertreten lassen. Wofür ... ... haben sie sonst ihre Wachsfiguren. (kurier/mich, Lydia Kozich) Erstellt am 26.06.2012, 11:04 Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Herzogin Kate Ein Herz für sterbenskranke Kinder Happy Birthday Kate feiert ganz privat Ganz privat feiert Herzogin Kate ihren 31. Geburtstag - das Geschenk von William soll üppig ausfallen. 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