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KURIER Romy 2014
Benimm-Papst Elmayer mit den DebütantInnen Mayer-Heinisch, Rohla-Strauss, Schuchter, Maedel.
Benimm-Papst Elmayer mit den DebütantInnen Mayer-Heinisch, Rohla-Strauss, Schuchter, Maedel. - Foto: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer

Letztes Update am 23.01.2013, 07:34

„Lächeln. Egal, was ist“. Elmayer präsentierte die Ball-Benimmregeln.

Philharmonikerball Debütantencocktail
Philharmoniker-Fans: Rotraut Konrad, Isabelle Meyer und Isa Klausnitzer . - Foto: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
Die Vorfreude auf den edelsten Ball der Saison war den 160 jungen Damen und Herren vom Eröffnungskomitee des Philharmonikerballs anzusehen. Beim traditionellen Ballcocktail im Hotel Bristol gab man sich erleichtert: „Wir haben gerade unsere erste Tanzprobe hinter uns. Der Linkswalzer ging gut, zuvor mussten wir aber ein paar Privatstunden nehmen“, verriet etwa Maria-Arabella Rohla-Strauss, Ururenkelin des berühmten Komponisten Richard Strauss. Gespannt wartete die 18-Jährige mit ihrem Tanzpartner David Mayer-Heinisch, der acht Jahre älter ist als sie („Mein Tanztalent ist verspätet hervorgekommen!“), auf den „Be-nimm-Vortrag“ von Thomas Schäfer-Elmayer.

Philharmonikerball Debütantencocktail
Markus Buchleitner mit Mama Gerlinde und Tanzpartnerin Viktoria Berger. - Foto: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
„Meine Eltern haben mir jedoch den Rat gegeben: ,Lächle immer, egal was passiert‘.“ Gut so. Denn gute Laune ist am Donnerstag im Wiener Musikerverein gefragt. Elmayer: „Sie gilt als wichtige Benimmregel.“ Was die Debütanten sonst noch vom Benimm-Papst lernten? „Tanzt, grüßt, nehmt Kontakt auf! Ein Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis, man spricht mit den Menschen. Handy und Laptop haben dort nichts verloren.“


Philharmonikerball Debütantencocktail
Fachsimpeln: Dominique Meyer, Ball-Chef Großbauer mit seiner Frau Maria. - Foto: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
Obwohl bei Bällen kaum diniert wird, verwies er zum Erstaunen der Youngsters auf entsprechende Tischmanieren: „Gabel und Messer werden nur mit drei Fingern gehalten und man spricht nicht mit vollem Mund.“ Genug der „Anstands-Philosophie“. Viel wichtiger war es den Debütantinnen über ihr Aussehen zu sprechen. Neben dem langen, weißen Kleid und den Handschuhen stand die Frisur im Mittelpunkt. Ball-Chef Andreas Großbauer dazu: „Ich freue mich, dass wir heuer Bundy Bundy gewinnen konnten, für die Damen eine Hochsteckfrisur à la Fürstin Charlene bei ihrer Hochzeit zu kreieren.“

(kurier) Erstellt am 23.01.2013, 07:34

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