Party-Finale in Schladming

Neben Andreas Gabalier sorgte auch Natalia Kelly für eine grandiose Stimmung.

Natalia Kelly hatte nicht viel Zeit, um ihren Sieg bei „Österreich rockt den Song Contest“ am Freitag zu verdauen: Am Samstagvormittag saß die 18-Jährige, die mit „Shine“ beim Eurovision-Song-Contest-Halbfinale am 14. Mai in Malmö für Österreich ins Rennen gehen wird (Finale ist am 18. Mai) mit ihrer Mama und Managerin Katia Kelly im Bus Richtung Schladming. Noch bevor die slowenische Ski-Rennläuferin Tina Maze mit ihrer Band der Medal Plaza einheizte und Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier die „Buam und Dirndln“ zum Tanzen brachte, durfte Natalia ihren Song vor 8000 WM-Fans zum Besten geben. „Ich stehe so so gerne auf der Bühne und freue mich, dass ich noch eine Gelegenheit habe, wieder zu singen,“ erklärte die Schülerin der 7. Klasse Gymnasium nach ihrer Ankunft in Schladming.
Bild: Andreas und Willi Gabalier Seit ihrem achten Geburtstag arbeitet Natalia, die in den USA geboren wurde und mit fünf Jahren mit ihrer brasilianischen Mutter und ihrem amerikanischen Vater nach Österreich übersiedelte, an ihrer Gesangskarriere:

Bild: Natalia Kelly mit Mutter Katja Kelly „Ich nutze jede Gelegenheit, um auf der Bühne zu stehen. Ich liebe es, meine Musik mit den Leuten teilen zu können. Das Allerschönste ist, wenn sich die Menschen mit meiner Musik verbunden fühlen.“
Bild: Mikaela Shiffrin Um nicht zu viel in der Schule zu versäumen, wird im Moment an einem Lernplan für die nächsten Monate gearbeitet: „Ich nehme nebenbei mein Album auf, das im März oder April veröffentlicht werden soll. Zum Glück habe ich volle Unterstützung von der Schule, denn ich bin ein bisschen lernfaul.“ Grund zum Feiern hatten aber auch andere VIPs in Schladming: Silbermedaillen-Gewinnerin Michaela Kirchgasser zeigte sich überglücklich mit ihrem „Schatz“ Sebastian und ihrer Familie im TirolBerg.
Bild: Michaela Kirchgasser mit Freund Sebastian und Familie Um 3 Uhr Früh machte die Salzburgerin noch einen Einkehrschwung in der „Tenne“. Dort amüsierte sich auch Andreas Gabalier mit seinem Bruder Willi. Das Konzert seines erfolgreichen Bruders hatte der Dancing Star jedoch versäumt: „Ich bin extra aus Wien angereist, kam aber zu spät – und dann haben sie mich nicht mehr hineingelassen.“
Bild: Marlies Schild mit Schwester
 
(KURIER) Erstellt am

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