Drogenentzug - und dann?

Star Wars: Promis und ihr Kampf gegen die Drogensucht ist ein schier endloser.

Lindsay Lohan und Entzug: Das passt so gut zusammen wie Sommer und Schnee – womit wir schon beim Thema wären: Koks und Co. machen Promis das Leben schwer. „Star Wars“ ist Realität geworden und zeigt sich im täglichen Kampf der Hollywood-Elite um Normalität.
Bild: Kate Moss bei einem ihrer Partygänge Lohan, 26, die auf richterlichen Befehl erst kürzlich wieder in die berühmte Betty-Ford-Klinik eingewiesen wurde, teilt ihr Schicksal übrigens mit Elizabeth Taylor. Erst 2012 stellte Lohan die große Diva, die 1983 und 1988 in der Betty-Ford-Klinik wegen ihrer Alkohol- und Medikamentensucht behandelt wurde, in einem TV-Film dar – und wurde dafür von der Kritik zerrissen. Die Drogenprobleme der Taylor spielte sie nicht nur, die hat sie selbst. Die Chancen auf Lohans Heilung stehen nicht besonders gut, schließlich hat sie schon sechs Entzugsversuche hinter sich.
  So wie auch Liz Taylor: Ihre Alkoholsucht brachte sie zwei Mal in die Betty-Ford-Klinik, in der auch Lindsay Lohan schon öfter behandelt wurde. Auch andere Stars sind in dieser Hinsicht unverbesserlich: Ozzy Osbourne, 64, bekommt seine Suchtprobleme bis heute nicht in den Griff. Immerhin nimmt der Musiker sein großes Manko mit Humor. In einem Interview erzählte er, wie ihm seine Frau Sharon zu einem Ort geraten habe, an dem er lerne, mit Alkohol richtig umzugehen. „Ich sagte: Was ist das für ein Ort? Das Pub?“ Keith Urban, 45, musste 2006 wegen seiner Alkoholsucht drei Monate in der Betty-Ford-Klinik verbringen. Robert Downey Jr., 48, war acht, als er erstmals mit Drogen in Berührung kam. Über die Jahre folgten zahlreiche Aufenthalte in Entzugskliniken. Liza Minnelli, 67, wurde 1984 von ihrer Valium- und Alkoholsucht kuriert.
(KURIER) Erstellt am

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