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Letztes Update am 16.01.2013, 07:09

Albert und Charlene siegen über Klatschblatt. Die "Sunday Times" muss wegen Bericht über "erzwungene Ehe" zahlen.

Prinz Albert II. von Monaco und seine Ehefrau Charlene haben vor Gericht einen Sieg über das britische Boulevardblatt "Sunday Times" errungen, das von einer "erzwungenen Ehe" der beiden berichtet hatte. Die Vertreter der Zeitung hätten sich entschuldigt und Schadensersatz zugesagt, teilte der Anwalt des monegassischen Paares am Dienstag nach der Verhandlung in London mit. Die Höhe des Schadensersatzes solle später festgelegt werden.

Klatschblatt: Charlene habe fliehen wollen

Charlene
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Charlene und Albert II. hatten im Juli 2011 in einer prunkvollen Zeremonie in Monaco geheiratet. Zwei Tage später veröffentlichte die "Sunday Times" einen Bericht, dass Charlene zur Hochzeit gezwungen worden sei. Die aus Südafrika stammende Ex-Schwimmerin habe nicht mehr heiraten wollen, nachdem sie von einem dritten unehelichen Kind Alberts erfahren habe. Charlene habe fliehen wollen, Albert aber habe ihren Pass am Flughafen von Nizza beschlagnahmen lassen, hieß es in dem Bericht.


"Keine dieser Anschuldigungen ist wahr", betonte der Anwalt des Paares, Mark Thomson, nun vor Gericht. Der Bericht habe den Frisch-Verheirateten Schmerz und Schaden zugefügt.

Die wundersame Wandlung von Charlene

(APA/mich) Erstellt am 16.01.2013, 07:09

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