Rachegelüste Ex-Freund verklagt Shakira auf 100 Millionen Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 05.12.2012, 16:30 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Ex-Freund verklagt Shakira auf 100 Millionen. Der ehemalige Freund und Manager der Sängerin fordert eine saftige Ausgleichszahlung. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Popstar Shakira kann im Moment eigentlich keinen Stress gebrauchen. Die Kolumbianerin ist bekanntlich schwanger. Ihren Ex-Freund kümmert das wenig, er hat sie nämlich auf 100 Millionen US-Dollar verklagt. Zehn Jahre lang waren die Sängerin und Antonio de la Rúa ein Paar. Trotz der Trennung im Jänner 2011 verstanden die beiden sich gut. Er blieb sogar weiterhin ihr Manager. Nachdem die 35-Jährige kurz nach dem Liebes-Aus ihre Beziehung zum spanischen Fußball-Star Gerard Piqué bekannt gegeben hatte, war es vorbei mit der Freundschaft. Shakira löste die Geschäftsbeziehung mit ihrem Ex-Freund. Antonio, dem Sohn des ehemaligen argentinischen Staatspräsidenten Fernando de la Rúa, war das wohl zu viel. Deshalb verklagt er seine Ex auf 100 Millionen US-Dollar (76,5 Mio. Euro). Der Grund: Die Latina verdanke ihre Millionen ausschließlich seinen Bemühungen. "Sechs Jahre Arbeit hat de la Rùa in Shakira gesteckt, um sie zu einem der wertvollsten Markennamen der Unterhaltungsindustrie zu machen", zitiert die US Weekly den Anwalt des Argentiniers. Nur dank seinen Geschäftsabschlüssen stünde die Sängerin jetzt da, wo sie steht. Das Ganze klingt ein wenig nach Rachegelüsten. Shakira schweigt (noch) dazu. Zuletzt ist US-Superstar Madonna in Russland vom Vorwurf der "Schwulenpropaganda" freigesprochen worden. Ein Gericht in der Touristenmetropole St. Petersburg wies eine Millionenklage zurück. Zehn Bürger hatten die Sängerin wegen der Verletzung ethnischer und religiöser Gefühle bei einem Konzert im Sommer zu Schadenersatz von umgerechnet 8,3 Millionen Euro verklagt. Nun müssen sie für die Anwaltskosten der mitangeklagten Konzertveranstalter aufkommen. Einer der Antragsteller kündigte Berufung an. Nur einer der Kläger habe das Konzert persönlich besucht, bei dem Madonna im August zur Toleranz mit Homosexuellen aufgerufen hatte, sagte die Sprecherin eines angeklagten Unternehmens. Alle anderen hätten sich lediglich Mitschnitte im Internet angesehen. St. Petersburg hatte im März ein umstrittenes Gesetz in Kraft gesetzt, das öffentliches Reden über Homosexualität unter Strafe stellt. Befürworter begründen den Erlass mit Kinderschutz. Im Laufe einer Star-Karriere sammeln sich viele Gerüchte, aber auch zahlreiche Anschuldigungen an. Die meisten sind entweder frei erfunden oder aber einfach kurios. In die zweite Kategorie fällt diejenige gegen Pop-Star Justin Bieber. In der Klage, die Promi-Portal TMZ.com im Sommer veröffentlichte, sind Hörverlust, Tinnitus und Hyperakusis, ein Hörüberempfinden, als Gründe für diesen Schritt genannt. Den Unterlagen zufolge will die Frau satte 9,2 Millionen Dollar (7,5 Millionen Euro) von Bieber. Die Mutter behauptet, sie sei vor zwei Jahren durch "einen unvorhersehbaren Teil der Show" in Portland verletzt worden, weil während des Konzerts "die sichere Dezibelzahl überschritten" worden sei. Sie beschreibt in den Papieren auch genau, was passiert sei. Demnach war der damals 16-Jährige selbst eigentlich gar nicht der Laute: "Bieber kletterte in eine herzförmige Gondel, wurde über die Menge gehoben und animierte sie durch Bewegung seiner Arme zum Schreien." Von Biebers Management gab es keine Reaktion, auch der twitterfreudige Star selbst verlor kein Wort über die Vorwürfe. Bieber wird vermutlich der eine oder andere ältere Kollege aus der Szene schon erzählt haben, dass solche Geschichten im Showbusiness fast am Tagesprogramm stehen. Die Onlinezeitung huffingtonpost.com sammelte erst kürzlich die bizarrsten Anschuldigungen gegen Lady Gaga, P. Diddy, Britney Spears und andere Promis. Britney Spears benötigt eigentlich keine erfundenen Anschuldigungen mehr, schließlich sorgte sie in den vergangenen drei Jahren selbst für genügend Schlagzeilen: 2008 der Nervenzusammenbruch mit Kopfrasur. 2009 der Comeback-Versuch bei den MTV-Awards, der in die Hose ging. Danach ging es im Leben der 30-Jährigen wieder bergauf. 2010 allerdings meinte ein ehemaliger Bodyguard, die Sängerin um etwas Geld erleichtern zu können. Fernando Flores reichte eine Klage gegen Spears wegen sexueller Belästigung ein. Die Behauptung: Die Sängerin hätte sich vor ihm entblößt und bei einer anderen Gelegenheit ihn in ihr Schlafzimmer bestellt, wo sie ihn nackt erwartete. Dies hätte bei dem Bodyguard emotionalen Stress und Elend hervorgerufen. Außerdem erklärte Flores, dass die 30-Jährige sich seinen Gürtel geborgt hätte, um ihre Kinder zu schlagen. Aber es kommt noch besser: Laut dem Bodyguard soll Spears den beiden Söhnen auch medizinische Hilfe verweigert haben, als sie nach dem Verzehr von Krabbenfleisch allergisch reagierten. Nachdem Sozialarbeiter jedoch feststellten, dass die Anschuldigungen nicht zu beweisen waren, wurde die Klage abgelehnt. Nachdem Spears und ihr neuer Freund Jason Trawick frisch verlobt sind, dürften auch weitere Anklagen wegen sexueller Belästigung nicht zu erwarten sein. Dass Angelina Jolie Blut gerne mag, wissen wir spätestens seit ihrer Ehe mit Billy Bob Thornton. Damals schenkte das Paar einander Phiolen, gefüllt mit dem Blut des Partners - schräg. Doch nicht nur das Blut des Partners soll es Jolie angetan haben. Auch das ihrer Kinder hortet die Schauspielerin angeblich. Behauptet zumindest ein Freund: Sie soll sämtliche Pflaster, Bandagen und ähnliches aufbewahren, wo das kostbare Blut des Nachwuchses draufgetröpfelt ist. Gut, andere sammeln Milchzähne, warum nicht Pflaster. Die Wahrheit kennt nur der Star selbst. Warum der "Freund" dies verriet? Vermutlich verkaufte er diese Informationen für etwas Bargeld an ein Magazin. Sean Combs alias P. Diddy als Attentäter der Anschläge vom 9. September? Klingt komisch, ist es auch. Doch nicht in den Augen von Valerie Joyce Wilson Turks, die tatsächlich Klage vor Gericht gegen den Rapper einreichte. Turks beschuldigte neben Diddy auch noch die Mutter seiner Kinder, Kim Porter, und Rodney King (ein Opfer von Polizeibrutalität) daran beteiligt gewesen zu sein. Die offensichtlich verwirrte Dame schrieb in der Anklage noch weitere verrückte Punkte auf, etwa, dass Sean Combs auch einen wertvollen Casino-Chip von ihr besäße, mit ihr zwei Kinder hätte, und noch vieles mehr. Tatsächlich schaffte es diese verrückte Anklageschrift sogar bis zu einer Anhörung vor Gericht am 31. Jänner 2011. Interessant übrigens auch die Summe, auf die der Star verklagt wurde: Eine Billion US-Dollar. Zahlen musste der Hip Hop-Mogul - selbstverständlich - nichts. Das amerikanische Reality-TV-Sternchen Tila Tequila stellte im vergangenen Jahr eine irre Behauptung auf: ... ... Laut Tequila sollen Lady Gaga und andere Prominente Mitglieder einer Geheimorganisation sein. Und zwar nicht irgendeiner, sondern - der "Illuminati". Auf Tequilas Blogeintrag, der mittlerweile gelöscht ist, war laut huffingtonpost.com folgendes zu lesen: "Nur wenige Promis werden darüber sprechen, denn sie sind entweder ein Teil davon, oder sie wollen keine Probleme bekommen, oder schlimmer, könnten umgebracht werden. Wie es bereits mit dem Rest unserer großen Führer passierte, die in der Vergangenheit über "die Anderen" gesprochen haben. Hat Tequila vielleicht ein bisschen zuviel Dan Brown gelesen (Anmerkung: der Autor schrieb das Buch "Illuminati")? Oder wollte sie ihren Namen wenigsten einmal mit einem Superstar in Verbindung bringen? Lady Gaga war nicht die einzige, die beschuldigt wurde ein Mitglied der "Erleuchteten" zu sein: Auch Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson sah sich mit derartigen Vorwürfen konfrontiert. Zwar war es bei Hudson nicht Tequila, die die Gerüchte in Umlauf brachte, doch ärgerte sich die Schauspielerin sehr darüber. Sofort nahm Hudson zu diesen Vorwürfen Stellung: "Das ist das wohl Ignoranteste, das ich jemals gehört habe. Soll das heißen, dass die Leute sich nicht ihren Platz verdient hätten, dass sie alles nur erreicht hätten, wenn sie einer Geheimorganisation angehören würden?" Kommen wir nochmal zu Justin Bieber zurück. Da seine Anhängerschaft vorwiegend aus jungen Mädchen und Teenagern besteht, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis ihm jemand ein Kind anhängen wollte. 2011 erklärte eine gewisse Maria Yeater, dass der 17-Jährige der Vater ihres Babys sei. Nicht nur, dass Yeater ihm eine Vaterschaft unterstellte, nein, die 20-Jährige verriet auch intime Details. So wäre Bieber zunächst nett und freundlich mit ihr umgegangen, aber als die beiden alleine waren, hätte sich sein Wesen komplett verändert. Doch der Jungstar ließ sich diese Unterstellungen nicht gefallen und machte einen Vaterschaftstest. Überraschendes Ergebnis: Bieber war nicht der Vater, die Klage wurde zurückgezogen und Maria Yeater hatte ihre "15 Minuten Ruhm" - oder eine Peinlichkeit, die fürs Leben reicht. Immer wieder schafft es auch Sängerin Courtney Love noch in die Medien zu kommen. Jedoch nicht wegen ihrer Gesangskünste, sondern wegen ihrer schrägen Anschuldigungen gegen Schauspiel- oder Gesangskollegen. Einer ihrer Wortschwalle auf Facebook bezog sich auf ... ... Britney Spears. Laut Love soll Spears` Vater die Sängerin missbraucht haben. Beweise konnte Love natürlich nicht liefern. Die ehemalige "Hole"-Sängerin versorgt eben gerne alle, die sie hören wollen mit vermeintlichen Wahrheiten. (KURIER/lyk, mod) Erstellt am 05.12.2012, 16:30 Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Kult Winehouse: Nach Tod an Spitze der Charts Justin Bieber-Konzert Das Pop-Bengerl kommt nach Wien Am Samstag frohlocken die „Belieber“. Justin Bieber beehrt die Bundeshauptstadt. Trennung Jason Trawick will Britney verlassen Eigentlich war von Hochzeit die Rede, jetzt will sich Jason Trawick angeblich von Britney Spears trennen. Nach Verlobung Trawick trennt sich von Britney Spears Jason Trawick und Britney Spears lösen ihre Verlobung und trennen sich. Justin Bieber Ballade für die Ex soll Ruf polieren Akustik-CD: Justin Bieber will endlich ernst genommen werden.
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