Letztes Update am 25.07.2012, 14:07
Die wundersame Wandlung von Charlene.
Charlene von Monaco ist kaum wiederzuerkennen wenn man aktuelle Bilder mit früheren vergleicht. Ihre Gesichtszüge wirken komplett anders als noch vor einigen Jahren.
Das Aussehen von Charlene von Monaco hat sich im Laufe nur einiger Jahre überraschend auffällig verändert. Ob das alleine am Stress der neuen Fürstenrolle liegt?
Als sich Albert von Monaco das erste Mal 2006 offiziell mit der südafrikanischen Schwimmerin Charlene Wittstock zeigte, war ganz Monaco hingerissen. Endlich hatte der Schwerenöter eine fixe Freundin, noch dazu eine, die seiner Mutter Grace Kelly in Sachen Schönheit und Stil nacheifern konnte.
Die schüchterne Charlene wurde von der Presse aber ganz schnell darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht die feinen Gesichtszüge und ...
... die Eleganz der großen, unnachahmlichen Gracia Patricia hat. Verglichen wird sie dennoch ständig mit ihr.
Die Olympia-Schwimmerin, die wegen Schulterverletzungen ihre Sport-Karriere 2009 beendete, nahm sich die Kritik zu Herzen. Vermutlich etwas zu sehr.
Die Folge: Innerhalb der letzten fünf Jahre veränderte sie ihr Äußeres im Eiltempo.
War sie Anfang 2007 noch ganz natürlich und nicht allzu bedacht in die Öffentlichkeit getreten, so präsentierte sich die Albert-Freundin ...
... bald mit deutlich voluminöseren Lippen.
Ihre Falten verschwanden zusehends.
Und schon 2009 regten sich bei einem Lächeln von Frau Wittstock nicht mehr allzu viele Gesichtsmuskeln.
Kurz vor ihrer Hochzeit am 2. Juli 2011 gab es noch einmal eine Ration Oberlippe.
Das Näschen dagegen hat sich auf wundersame Weise verkleinert.
Charlene strebt sichtlich nach Perfektion. Als Fürstin von Monaco steht sie permanent in der Öffentlichkeit. Ihrem sensiblen Gemüt scheint das nicht unbedingt zu bekommen - das spiegelt sich vielleicht in infaltionären Besuchen beim Beauty-Doc wieder.
Im letzten Jahr hat sich Charlene dann auch noch unnatürlich aufgeplusterte Wangen zugelegt.
Wenn die Fürstin heute lacht, sieht das aus, als würde es sie schmerzen.
Was vielleicht am Anfang noch zur Optimierung beitrug, wirkt ob der starken Veränderung heute schon fast wie eine Obsession.
Merke: Weniger ist mehr - diesen weisen Spruch hatte sicher auch einmal die immer perfekte Grace Kelly auf ihren schönen Lippen.
(kurier)
Erstellt am 25.07.2012, 07:00