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Victoria's Secret-Engel Candice Swanepoel für Swarovski Elements.
Victoria's Secret-Engel Candice Swanepoel für Swarovski Elements. - Foto: Hersteller

Letztes Update am 07.03.2013, 07:00

Diamantenfie­ber. Es ist nicht alles Gold, was glänzt – viele tolle Glitzerteile sehen denen der Haute Joaillerie täuschend ähnlich. Neues Schmuckdesign mit echten Steinen oder Glas mit Klasse.

Glitzernder Diamant oder strahlender Zirkonia? Echtes Rotgold oder doch nur vergoldet? Heute hängt es nur vom Kontostand ab, in welcher Preisklasse man sich die schicken Schmuckstücke leistet. Oder schenken lässt. Denn auf den ersten Blick ist kaum ein Unterschied zwischen Modeschmuck und Haute Joaillerie zu merken. Auch bei den Fotokampagnen von Juwelieren und Schmucklabels herrscht Einigkeit punkto Testimonial. Ein Star muss her. Dass Helena Christensens Pretiosen echt sind und Poppy Delevingnes funkelnde Steinchen aus Glas, ist fast egal. Beides ist Diven-würdig. Und während etwa die Goldschmiede-Manufaktur Ole Lynggaard, ihren Schmuck mit dem Starmodel Christensen ins rechte Licht rückte und beim Wiener Juwelier Heldwein zeigt, holte sich Thomas Sabo It-Girl Poppy für ein Shooting. „Mit der Glam&Soul-Kollektion hat die moderne Frau alle Möglichkeiten, sich in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt die Schöne und strahlt mit Silber und Zirkonia um die Wette. Und Swarovski, bekannt für seinen internationalen Talent Support für junge Schmuckkünstler, ließ erstmals die Kampagne von Starfotograf Nick Knight schießen. „Die Schmucktechnik muss mit Design immer Hand in Hand gehen“, sagt Ute Schumacher, Vice-President von Trend & Design bei Swarovski Elements und verantwortlich für die Themen der Zukunft. „2014 ist Glamour dran, denn Frauen werden immer stärker.“ Na bitte, wir fangen heuer schon damit an.

(KURIER Freizeit am Samstag) Erstellt am 07.03.2013, 07:00

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