Letztes Update am 08.06.2012, 13:58
African Queen in Mode.
Luftiges für die heiße Steppe oder Fahrten durch afrikanische Nationalparks. Aber auch bei uns zieht coole Safari-Mode nicht nur Paparazzi an.
Nicht alle können die Nationalparks Ostafrikas bereisen, um die „Big Five“, Afrikanischer Büffel, Afrikanischer Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn vor die Linse zu bekommen. Das heißt aber zum Glück nicht, dass sie auf schicke Safari-Mode an heißen Sommertagen verzichten müssen.
Im Bild: Kleid von Monsoon.
Die ist auch bei einer City-Safari in heimischen Parks perfekt. Die passende Mode ist gefragt, will man etwa im Erlebnispark Gänserndorf auf 3D-Großwildjagd gehen – mit Pfeil und Bogen.
Im Bild: Outfit von Vila.
Erfinderisch zeigen sich die Designer heuer besonders bei der Männermode: mit Hawaiimotiven bedruckte Safari-Anzüge, etwa von Gaspard Yurkievich (Bild).
Und Louis Vuitton (Bild) ließ sich bei handgewebten Karotüchern direkt vom afrikanischen Massai-Stamm inspirieren.
Khakihose und Stepp-Jacke von Louis Vuitton.
Animal-Prints haben diesen Sommer auch auf Accessoires und Unterwäsche Jagdsaison.
Im Bild: Schlangenlederbeutel von Nina Peter.
Bei luftigen Sommerkleidern stehen afrikanische Muster im Vordergrund, wie es etwa Balenciaga oder Michael Kors am Catwalk vorzeigten und es jetzt Monsoon (Bild) und ...
... Vila (Bild) in den Kollektionen haben.
Und Strenesse Blue (Bild) setzt wie Austro-Designerin Nina Peter auf Schlange.
Aber egal, ob man das ferne Sansibar durchstreift oder mit dem iPad auf Internet-Safari geht, Kosmopoliten lieben coole Ethno-Prints genauso wie klassische Khaki-Stoffe im neuen Designerlook.
Im Bild: Outfit von Vila.
(kurier)
Erstellt am 09.06.2012, 08:00