Reise Grünes Österreich: Zurück zur Natur Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 16.07.2012, 11:38 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Grünes Österreich: Zurück zur Natur. Ob Bio-Hotels, Elektro-Mobilität oder ökologische Landwirtschaft: Nachhaltiges Reisen steht hoch im Kurs. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Ob Bio-Hotels, Elektro-Mobilität oder ökologische Landwirtschaft: Nachhaltiges Reisen steht in Österreich hoch im Kurs. Bei den zehn Bionieren in Ramsau am Dachstein in der Steiermark urlauben Gäste im Einklang mit der Natur. Die Bio-Köche der Hotels und Appartements verwöhnen ihre Gäste mit selbst gebackenem Bauernbrot, hausgemachten Marmeladen sowie Obst und Gemüse aus Eigenproduktion. Mit einer Grünen Haube für besonders naturnahe Gerichte präsentiert sich die Küche des Schlank Schlemmer Hotel Kürschner in Kötschach-Mauthen in Kärnten. Besucher des Nationalparks Nockberge in Kärnten, erkunden zusammen mit einem Parkranger die versteckten Schätze der Natur. Abgesehen von einem reichhaltigen Frühstück versorgen sich die Gäste des Stadlerhofs in Annaberg im Mostviertel selbst. Sie bedienen sich nach Lust und Laune am Bio-Gemüsebeet sowie bei den Kräutern und Salaten in den Blumenkisten. Die Region um Grünau im oberösterreichischen Almtal besticht durch ihr beinah unberührtes Ökosystem. Die Pfleger des Cumberland Wildparks hegen und pflegen auf 60 Hektar rund 500 Tiere vorwiegend heimischer Arten – Führungen gibt´s nach Bedarf. Der Anteil an Bio-Bauern ist in Salzburg besonders hoch. Hier werden über 50 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche biologisch bewirtschaftet. Natur pur im Feriendorf St. Martin Chalets. Hier beziehen Gäste ihr Ferienhaus aus Fichten und Lärchenholz, gedämmt mit Schafwolle und umgeben von einem üppigen Garten. Vom Elektroauto bis hin zum Elektrofahrrad: Das Angebot von Electrodrive Salzburg ist vielfältig. Ein gut ausgebautes Netz an Ladestationen versorgt E-Reisende zuverlässig mit Strom aus erneuerbaren Energien. Käse aus reiner Heumilch frisch von der Alm erwartet die Urlauber der Genussregion Tennengau im SalzburgerLand. Auf den Höfen von fünf Almkäse-Produzenten können sich die Besucher von den Wirten in die Geheimnisse der Käserei einweihen lassen. Wer in Wien nicht selbst strampeln, die Stadt aber dennoch ökologisch erleben will, nimmt sich ein Fahrradtaxi: Im Faxi, einer dreirädrigen Fahrrad-Rikscha, reicht die Muskelkraft des Fahrers aus, um zwei Passagiere zu befördern. Der Alpgang-Weg in Vorarlberg kann in drei Etappen gegangen werden. Markierte Steine geben durch hinterlegte Texte Aufschluss über das Leben auf der Alpe und die traditionelle Kultivierung der Landschaft. Der Energieweg in Langenegg im Bregenzerwald thematisiert auf verschiedenen Stationen unterschiedliche Facetten des Klimaschutzes. Bio durch und durch: Angefangen beim Bio-Kaffee über die umweltfreundliche Lasur der Holzböden bis zu Frotteebademänteln aus Bio-Baumwolle – Nachhaltigkeit zieht sich im Hotel Saladina in Gaschurn durchs gesamte Angebot. Um den sorgsamen Umgang mit Energie geht´s bei den Energy-Camps bei Moschendorf im Burgenland: Für Spannung ist spätestens beim Wettrennen unter den selbst gebauten Modell-Solarflugzeugen gesorgt. Traditionelle Färbekunst gibt es im burgenländischen Steinberg-Dörfl zu sehen, wo Familie Koó in einer der letzten Blaudruck-Werkstätten Europas leidenschaftlich gerne "blau" macht. (kurier) Erstellt am 15.06.2012, 07:00 Stichworte: › reisen › Nachhaltigkeit › Umwelt › Umweltschutz Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Bio-Test Hält das Bio-Sackerl was es verspricht? Die gute Nachricht: Wo Bio drauf steht, ist meist auch Bio drin. Es gibt aber auch Ausreißer. Wirtschaft Schnitzel schadet Natur - zu viel Bio auch Sinkender Fleischkonsum würde laut Studie die Umwelt entlasten. Wenig brächte dagegen ein Totalumstieg auf Bio-Lebensmittel. Niederösterreich Best of BIO Weinliebhaber wählten insgesamt vier österreichische Bio-Weine unter die besten des Jahres 2009. Die prämierten Weine gibt's im … Kritiker Bio-Hennen schlüpfen in der Industriebrüterei Ein Bio-Hof fasst bis zu 18.000 Hennen, das Sagen am Hof haben Händler, so Arvay Deutschland Riesenbetrug mit Bio-Eiern Hunderte Betriebe pferchten mehr Hennen in Ställe als erlaubt.
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