Motor Lancia Voyager: Was bleibt, ist der Raum Diskussion Weitere Artikel Letztes Update am 19.04.2012, 13:37 Bildergallerie drucken An Instapaper senden Lancia Voyager: Was bleibt, ist der Raum. Der US-Van wird zum Lancia, bleibt aber seiner ursprünglichen Bestimmung treu. Vollbild Zurück Bild von / Weiter Schliessen Vollbild Vielleicht hätte man sogar Autobianchi draufschreiben können. Hauptsache Voyager bleibt Voyager. Seit Anfang der 80er-Jahre ist der US-Van Synonym für den geräumigen Van schlechthin. Deswegen hat man wohl in der Fiat-Konzernzentrale keinen Gedanken daran verschwendet, den Namen zu ändern. Aber statt Chrysler heißt es nun eben Lancia. Das ist durchaus ... ... nicht unpassend, zumal es mit dem Phädra einen Vorgänger gibt und ein nobler Reisevan auch gut ins Portfolio von Lancia passen kann. Die Grundfesten des Voyager, nämlich ein Van mit wirklich viel Platz zu sein, werden auch durch die Lancia-Werdung nicht erschüttert. Der Voyager... ... gehört zu den Vans, wo man auch in der dritten Reihe sehr bequem sitzen kann – und da bleibt sogar noch Kofferraum über. Das Sitzplatzmanagement Stow `n` Go (eine italienische Bezeichnung hat man sich erst gar nicht ausgedacht) erlaubt das Sitzumklappen (bzw. im Boden versenken), an dessen Ende ein Zweisitzer mit 3912 Liter Ladevolumen steht. Das Cockpit entspricht prinzipiell noch dem Chrysler-Stil, wurde aber durch diverse Chrom-Applikationen samt plakativer Lancia-Uhr behübscht, dazu gibt`s serienmäßig Ledersitze. Ebenfalls serienmäßig dabei sind ab der Gold-Ausstattung elektrisch aufgehende Schiebetüren und eine elektrische Heckklappe. Fein zum Reisewagen Voyager passt der 2,8-l-Diesel mit 163 PS in Verbindung mit 6-Gang-Automatik (Schalter gibt`s nicht). Der Diesel ist zwar kein Temperamentbündel liefert aber ausreichend Kraft, hält sich akustisch im Hintergrund und wird nur bei vollem Ausschöpfen des Drehzahlbandes etwas brummig. Lenkung und Fahrwerk bleiben, trotz europäischer Abstimmung, auf der komfortablen Seite. Der Lancia Voyager 2,8 CRD kostet mit üppiger Gold-Ausstattung ab € 47.900,– (mit Silver-Ausstattung sind es € 4200,–) weniger. (kurier) Erstellt am 21.04.2012, 07:00 Stichworte: › Chrysler › Lancia › Van Diskussion Kommentare aktualisieren Weitere Artikel zum Thema Motor Das Comeback von Lancia Thema Motor Der Lancia-Chef über den Lancia-Chrysler Der Lancia-Chef, Olivier Francois, über den Thema , der auch ein Chrysler 300 ist. Blitztest Lancia Flavia: Das transatlantische Bündnis Lancia will mit einem alten Modell der neuen US-Schwester Chrysler reüssieren. Blitztest Lancia Thema AWD: Der Integrale aus Amerika Es gibt wieder einen Lancia mit Allradantrieb – von Chrysler. Bühne "Bon Voyage": Andrea Eckert solo Rupert Henning hat für Andrea Eckert "Bon Voyage" geschrieben, ein Solo rund um die große Diseuse Greta Keller. Für die …
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