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Kurier Fotowettbewerb 2014
Konstantin Filippou hat den Kopf voller neuer Ideen. Am Raum zu ihrer Verwirklichung wird gearbeitet.
Konstantin Filippou hat den Kopf voller neuer Ideen. Am Raum zu ihrer Verwirklichung wird gearbeitet. - Foto: Wasserbauer

Letztes Update am 27.12.2012, 16:59

Konstantin Filippou als eigener Chef. Konstantin Filippou meldet sich mit seinem neuen – eigenen – Restaurantprojekt zurück.

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Foto: Filippou
Noch befindet Konstantin Filippou sich mitten in den Umbauarbeiten seines neuen Lokals und man trifft ihn ab und zu in der Stadt oder am Naschmarkt, die Kleidung mit einem leichten Film aus dem Staub bedeckt, der bei Installations- und Maurerarbeiten zwangsläufig anfällt.

Der Standpunkt seiner neuen Bleibe ist streng geheim. Name und Stil der Einrichtung ebenso. Man weiß nur: Eröffnung im Frühjahr 2013.  Was und wie es wird, darüber mutmaßen die Freunde der Filippou-Küche und andere neugierige Gourmets ja schon seit geraumer Zeit.


Eine modernisierte Moussaka-Bude ist jedenfalls dem Vernehmen nach auszuschließen, obwohl Filippou als halber Grieche damit als Gastgeber vielleicht mit dem Mitleideffekt rechnen könnte. Braucht Filippou aber überhaupt nicht, der es vor einigen  Jahren mit einem ehrgeizigen Team schaffte, die vorher gesichtslose Küchenlinie des Wiener Novelli auf Michelinsterne-Niveau zu drehen.

Die Selbständigkeit bringt neue Aspekte in seinen beruflichen Alltag. Das Team wird gerade zusammengestellt. Von der Küchenlinie weiß man nur, dass es ein paar Klassiker von früher, zum Beispiel die herrliche Stockfisch-Brandade mit Saiblingskaviar wieder geben wird. Spannend.

 

 

 

(Kurier/ar) Erstellt am 27.12.2012, 16:59


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