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Letztes Update am 24.02.2013, 11:23

Kleine Eiskristalle ganz groß. Der russische Fotograf Alexey Kljatov steht am liebsten auf seinem Balkon und macht Fotos von Schnee.

Der Winter hat Österreich gerade voll im Griff. Schnee wohin man blickt. Dabei kann das menschliche Auge gerade nur einzelne Flocken des gefrorenen Niederschlags erkennen, die einzelnen Kristalle sind mit weniger als 0,1 mm Durchmesser einfach zu klein - dabei zeigt sich erst bei ihnen die eigentliche Schönheit des Schnees.

Der russische Fotograf Alexey Kljatov ist selbst fasziniert von der Einzigartigkeit jedes Kristalls und hält sie mit Hilfe der Makrofotografie fest. Am liebsten auf seinem Balkon in seiner Moskauer Wohnung. Das Ergebnis sind beeindruckende Fotos, die beweisen, dass es keine zwei gleichen Kristalle gibt.

(KURIER/moe) Erstellt am 24.02.2013, 11:23


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