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KURIER Romy 2014
Sehr bewegter Abschluss des Festivals mit <strong>Sophiatown</strong> (TOS Crew & PorArtist - Münster)
Sehr bewegter Abschluss des Festivals mit Sophiatown (TOS Crew & PorArtist - Münster) - Foto: Steffi Dittrich

Letztes Update am 22.02.2013, 13:26

Eine Mauern überwindende Abschluss-Performance. Das 16. internationale "szene bunte wähne"-Tanz-Festival für Kinder und Jugendliche mit seinen 16 Stücken ist Geschichte

sbw-tanzfestival 2013_sophiatown
Foto: Steffi Dittrich
Wilde Headspins, waghalsige Sprünge über Mauern, unglaubliches Durchzucken des Körpers von den Haar- bis zu den Zehenspitzen, aber auch leise, sanfte Tanzschritte und Bewegungen. Mit der fulminanten Show Sophiatown aus dem deutschen Münster (TOS-Crew & ProArtist) endete das 16. sbw-TanzFestival für junges Publikum im großen Saal des Dschungel Wien. (An neun Tagen waren 16 Stücke aus zehn Ländern zu erleben.)

Sieben junge Artisten holen sozusagen die Straße auf die Bühne. Ausgehend von einer Gruppe von Traceuren (Parkour-Läufern), die auch privat gut befreundet, „eine Clique“ sind und in Zusammenarbeit mit Tänzern entwickelten sie in kurzer Zeit die improvisierte Show, weil die ursprünglich geplanten Partner aus Südafrika kurzfristig ausgefallen sind. Davon sind nur Videoimpressionen aus einer Township zu sehen.


sbw-tanzfestival 2013_sophiatown
Foto: Steffi Dittrich
Die sieben Jungs (Felix Beckhoff, Ayuk Bogba, Julian Bolte, Nader Alt Lahoud, Lucas Menne, Philipp Molitor, Odigier Ongue) bauen sich ihre Bühne aus den sechs mauerartigen Teilen (Bananen-Schachteln mit Presspannplatten und Papier stabil zusammengeklebt) während ihrer dreiviertelstündigen Performance immer wieder neu. Hindernisse, die sie Parkour-laufend akrobatisch überwinden. Tänzerisch-artistisch erzählen sie auch Geschichten von Aufeinandertreffen, Wettkämpfen (Battles), von Konkurrenz, aber auch übers voneinander-lernen, eine, wichtigen Element der Parkour-Szene. Die Philosophie der schier grenzenlosen Freiheit, Hindernisse zu überwinden, beinhaltet auch, dass alle anderen diese Freiheit auch haben, dass es aber auch mehr ums Mit- als Gegen-einander geht.

In manchen Szenen greifen Akteure auch Klischeebilder über Break- und andere Dancer auf und ironisieren sie tänzerisch-darstellerisch.
Schade, dass sie schon wieder weg sind…


Kinder selbst auf der Bühne

Einmal in einem Animationsprogramm, einmal Teil einer heftigen-spannenden Produktion

Animierend

Gar nicht vorsichtig, aber neugierig, teils abwehrend/teil herausfordernd nähern sich die Donna und Paolo von De Stilte (Niederlande) in 1 - 2tjes einander an. Beide in bunten gestrickten Pullis, die sie ein bissl verkehrt anhaben – die Ärmel hängen vorne und hinten runter, ihre Arme haben sie an den Körper gepresst. So wirkt der vordere Ärmel manchmal wie ein schnüffelnder Elefantenrüssel. In anderen Momenten verwurschteln sie beim Aufeinandertreffen die Ärmel. Sie finden immer mehr spaß am gemeinsamen Spiel und Gefallen aneinander…
Cut.
Nach einer kurzen Performance, schlüpfen die beiden aus ihren Rollen und Kostümen. Die folgende ¾ Stunden gehört den – im Idealfall – sehr jungen Zuschauer_innen. Die werden animiert aus ihren Rollen zu schlüpfen und selbst aktiv zu werden. Von einfachen Aufwärmübungen bis zu spielerisch-tänzerischen Bewegungsübungen. Den Abschluss bildet wieder das Profi-Duo mit Ausschnitten aus der Eröffnungsperformance – diesmal im lockeren Trainingsgewand.

Lil' dragon

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Foto: Shonen
16 Kinder tanzen – und zeichnen - auch auf der Bühne – sogar der großen in der Halle G des TanzQuartiersWien (TQW) im MQ, und das gar nicht nur als Animationsprogramm, sondern als Teil der regulären Performance lil’ dragon der aus Frankreich stammenden internationalen Compagnie Shonen. Vier harte Nachmittage haben die jungen Kinder (kaum über zehn Jahre) geübt und trainiert – in den Studios des TQW „und einmal auch auf der großen Bühne“, wie einige dem KiKu verraten. Sie sind Teil eines spannenden tänzerischen und multimedialen Mixes. Die beiden professionellen Hauptprotagonisten kommen vom Hip-Hop sowie dem klassischen Khmer-Tanz aus Kambodscha und haben zeitgenössischen modernen Tanz mit eingebaut. Für überraschende, verblüffende und Staunen auslösende Bilder sorgen aber zwei per Joystick gesteuerte Beamer auf fahrenden Robotern. Bei anfangs ganz, ganz wenig Licht und keiner Musik sorgen sie mit jeweils kurz aufleuchtenden blitzartigen Lichtern für Glanzpunkte auf dem traditionellen kambodschanischen Glitzergewand ebenso wie für spannende – im Auge des Betrachters nachwirkende Schattenbilder.

Nach und nach kommen die 16 Kinder aus Wien ins Geschehen, eines das arge Geschichten erzählt, die von zwei eingespielten Videos im Hintergrund erzählt werden, eines etwa über um ihr Leben rennende Kinder nach einem Napalm-Angriff im Vietnamkrieg.

Heftig. Beeindruckend.

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Foto: Shonen
Choreographie: Eric Minh Cuong Castaing in enger Zusammenarbeit mit Gaëtan Brun Picard, Ingrid Estarque und Meah Savay
Performance: Meah Savay, Marie-Alfreda Nabo sowie folgende Kinder aus Wien: Samuel Biber, Romina Carlos, Lino Eckenstein, Florentina Ebenbauer, Hannah Fuchs, Lina Lee, Emma Lehn, Hamsat Matschukaef, Samla Nica Mazic, Trawally Mbaliya, Ida Osten, Laura Radovski, Ida Reiner, Oudom Rojnik, Sreylin Rojnik, Viktorija Stevanovic 
Dramaturgie: Céleste Germe
Choreografie Assistenz: Gaëtan Brun Picard
Video: Pierre Gufflet
Kurzfilm: Jean-Francois Julian
Animation: Matthieu Gaillard, Cyril Drouin
Sound Design: Alexandre Bouvier
Licht Design: Sébastien Lefevre
Kostüme: Luce Noyer
Maske: Emilie Bak
Komposition: Naun
Produktion: Aurélien Guillois (Bureau FormART)


"Ver-rückte" Bewegungen

sbw-tanzfestival_2013_absurdus
Foto: Jean-François Lange
Eine halbrunde weiße Manege als Bühne, drei Kisten, eine menschengroße Stoffpuppe und ein ebenso großes braunes Kostüm auf dem Boden – so startet Absurdus von étantdonné (Rouen/Frankreich). Zwei Tänzerinnen und ein Tänzer (Lucie Augeai, Frédérike Unger und Jérôme Ferron) erscheinen – alle drei im gleichen rosa Anzug wie die Stoffpuppe. Sie beginnen miteinander, aber auch mit der Stoffpuppe und dem Bärenkostüm zu tanzen, spielen, mal alle drei, mal nur die eine mit der Puppe, der andere mit der zweiten Tänzerin, die sich bewegt als wär sie ebenfalls eine Stoffpuppe. Abwechselnd taucht auch die eine, der andere im Bärenkostüm auf. Tänze, Bewegungsspiele, mitunter auch „grundloses“ Schütteln vor Heiterkeit bis zum inszenierten Totlachen.


Stadt der Träume

sbw-tanzfest2013
Foto: Patrick Binnekamp
Stadt der Träume beginnt langsam, zurückhaltend – eine der Tänzerinnen sitzt in Pose einer Puppe in einem Eck, bewegt sich zunächst zur dezenten Musik aller anderen puppen-roboterartig zu bewegen. Erst durch die Begegnung mit realen Menschen wird sie „lebendig“. Tempo der Musik und der Bewegungen steigern sich – mit Ausahme zweier Musiker wechseln alle anderen in die Rolle der Tänzer_innen. Wie auf einem Jahrmarkt wechseln Szenen – von Clowns über Jongleure, Matrosinnen-Trio – alle laufen sie flott, mitreißend, akrobatisch, teilweise wie Flummys - ständig springend, nie ermüdend, ja wie Zuschauer_innen neidig-anerkennend feststellten "sogar ohne zu schwitzen" – unter anderem wild auf einem Rollbrett und präzise ab – Begegnungen, oft auch rau. Die sind den Bildern geschuldet, die Ausgangsbasis für das Stück waren – von einem Fotoprojekt Dream City von Fotodok, einem Zentrum für Documentar-Fotografie in Utrecht. Wie und was sich Kinder in Kriegsgebieten (Irak) unter ihrer Stadt der Träume vorstellen zeigt die Serie, die leider nicht beim Festival zu sehen ist.

Lebendige griechische Mythologie

sbw-tanzfest2013
Foto: maas
Eine echte Puppe, pardon Kreatur, wird von der Gruppe Maas aus Rotterdam in König/King so bewegt, dass sie zeitweise fast wie lebendig wirkt. Tänzelnd fällt sie als König Erysichthon im ersten Teil einer Trilogie griechischer Mythologie einen Baum im Garten der Göttin Demeter. Die Strafe: Er wird immer Hunger haben und so viel er auch ist - er wird nie satt werden.


Salzbusch

Bunte, bildhafte, tänzerische Reise nach und durch Australien

sbw-tanzfest2013
Foto: TPO Insite Arts u
Auf eine rund einstündige magische Reise nach Australien lädt dich Salzbusch ein. Die Italienisch-australische Koproduktion verbindet die schon mehrfach im Dschungel gastierende Technik des magischen Teppichs durch interaktive Projektionen meist von oben von TPO (Prato/Italien) mit Tänzen und Bildern von Aborigines, den Nachfahren der Ureinwohner_innen Australiens (Inside Arts, Adelaide). Die im charakteristischen gepunkteten Stil gestalteten Bilder stammen von Delwyn Mannix. Komponistin, Performerin und Musikerin Lou Bennett (Australien) sowie die beiden Tänzer_innen Deon Hastie (Australien) und Anna Balducci (IT) erzählen in wenigen Worte, aber viel bewegt die Reise zweier Freund_innen entlang der Küste, durch Wüsten, hinein in die gefährliche Großstadt mit ihren rasenden Autos, zurück in die Natur über Flüsse bis zum Abendhimmel mit seinen unzähligen Sternen. Immer wieder laden sie zwischendurch Zuschauer_innen ein, sie auf einzelnen Streckenabschnitten zu begleiten, auf Teichpflanzenblätter hüpfend übers Wasser zu balancieren, die gefährliche Straße zu kreuzen, ohne von stilisierten flitzenden Autos niedergeführt zu werden bis zum Schlüpfen unter die Sternendecke. Wer es schafft, sich drauf einzulassen, kann für diese Stunde (und vielleicht ein bissl danach) in eine andere Welt reisen.


Von Macbeth bis zu Facebook

(Innere) Machtkämpfe

M von MacBeth - Szenenfotos
Foto: Nevski Prospekt
Nach den getanzten Gefühlen Pubertierender (O’Snap) und der bewegten, mitreißenden Auseinandersetzung mit der Suche nach Werten (Kei Aber!) bot M von Macbeth (Nevski Prospekt, Gent/Belgien) Blicke ins Innere (der Macht). Das einstündige Stück beginnt witzig, fast comicartig mit den drei Hexen im Wald – herrlich durch senkrecht von der Decke hängende rote Samt-Bahnen angedeutet – mit ihrer Prophezeiung, dass Macbeth König werden wird. Auch der grobe äußere Handlungsstrang orientiert sich am berühmten Shakespear’schen Drama. Allerdings drehen sich die Szenen eher um die Gefühlswelt des künftigen Königs. Will er das? Kann er das überhaupt? Oder gibt’s da viel mehr andere, die ihn dort haben wollen – eine sehr witzige Szene, als er scheinbar zu Größe „aufgeblasen“ wird.

M von MacBeth - Szenenfotos
Foto: Nevski Prospekt
Und dann Schnitt: Licht auf einen Jugendlichen, der auf einem roten Teppich (Verlängerung der von der Decke hängenden Stoffbahn) steht. Im hier und heute. Aus dem Off prasseln die Anforderungen auf ihn ein: Schlank sein, immer online – in allen sozialen Netzwerken aktiv sein, alles im Griff haben, die neuesten Tolls zu besitzen und alle Skills sowieso - von außen kommend, von ihm selbst akzeptiert (?)

Dieser Szenenwechsel zwischen den Anforderungen an den (künftigen) König und den Beherrscher des Alltags, zwischen dem beginnenden 17. und dem begonnen 21. Jahrhundert erfolgt noch mehrmals. Später auch in stark parallelen Tanzbewegungen.


Krass, Hammer Wow

Pubertierende Gefühle und Wertediskusionen - getanzt

sbw-tanzfest2013
Foto: Anna van Kooij
Nicht viel mehr als zwei Quadratmeter klein ist der Karton, auf dem eine Tänzerin und zwei Tänzer sich anfangs „von O’Snap bewegen – zu einer Einheit werden, die sich organisch ständig verändert und dann wieder in die drei Einzelteile trennt – und doch stets miteinander agiert. Heleen van Gich, Ryan Djojokarso, Kim Jomi Fischer vollführen zunächst – noch während das Publikum in den großen Saal des Dschungel Wien kommt-, sehr langsamen (Tanz-)Bewegungen. Danach beginnen die drei der Reihe nach auch das enge Feld zu verlassen, den ganzen Bühneraum zu nutzen. Die Musik wird schneller, die Bewegungen natürlich auch. Nun agieren sie mitunter auch gegeneinander, manchmal sogar ziemlich heftig. Und doch – auch wenn jede und jeder um den eigenen Platz kämpft immer auch in Bezug auf die beiden anderen. Phasen des tänzerischen Suchens um die eigene Position wechseln einander immer wieder auch mit starken Momenten der Gemeinsamkeit ab. Hin und wieder kippen sie alle drei in klassisch pubertäre „Blödeleien“ vom lautstarken Rülpsen bis zum Getränkedosen an die Wand schleudern rein. Mehr als diese äußeren, spielen und tanzen die drei in der Koproduktion (Tanzhaus NRW Düsseldorf/Deutschland, Het Lab/Utrecht und Grand Theatre Groningen beide aus den Niederlanden) aber vor allem die inneren Bewegungen Jugendlicher dieser Lebensphase, bringen sie in ihrer so ziemlich ganzen Bandbreite gekonnt, spürbar zum Ausdruck.

Getanzte Wertediskussionen

sbw-tanzfest2013
Foto: Uwe Heinrich
Ganz anders in der Art und doch stark verwandt sorgte „Kei aber!“ vom Jungen Theater Basel (Schweiz) am Freitag-Abend im brut für den fulminanten, ja mitreißenden offiziellen Auftakt des 16. szene-bunte-wähne-TanzFestivals für junges Publikum. Fabrizia Flühler, Lucien Haug, Mélanie Honegger, Nicolas Streit, Selina Thüring, Tabea Buser, Till Lauer Fabrizia Flühler, Lucien Haug, Mélanie Honegger, Nicolas Streit, Selina Thüring, Tabea Buser, Till Lauer tanzten – in der Choreographie von Ives Thuwis zwischen sechs Monitoren und dem Publikum. Auf den Monitoren sind hin und wieder live mit einer Kamera aufgenommene Momente wie Kuss-Szenen in Nah-Aufnahme zu sehen. Vor allem aber scheinen hier den jungen Tänzer_innen wichtige Begriffe auf. In Tattoo-Manier haben sie sich diese auf verschiedene Körperstellen geschrieben: Absolut sein,  Ehrlichkeit, Liebe, Toleranz, Offenheit, Hoffnung, Gerechtigkeit, genießen, Vertrauen, Eigenverantwortung, Respekt, kunstvolles Lügen, Trost, Schönheit, Mitgefühl, spielen, nie aufgeben und Mut. Zu all diesen tanzen sie Bewegungen und Szenen, in denen sie diese Werte darstellen, darüber mitunter auch tänzerisch diskutieren, streiten, kämpfen. Per händischer Wischbewegung von Weitem lassen sie die Begriffe auf den Monitoren kleiner oder größer werden, sich auf den Kopf stellen, drehe, die Schriften tanzen. Wertediskussion einmal ganz anders. Viel authentischer, weil nicht verkopft. Und ein hinwegschwindeln mit blablabla ist auch nicht möglich.

 


Tänzelnde Stiere

"Tierisch" und verspielt

Für den Auftakt der Gastspiele sorgen Compagnie Acta-Villiers-Le-Bel aus Frankreich mit „Im Körper/Inside the body/En Corps im Wiener Werkstätten- und Kulturhaus (WuK). In einer Art Zirkusarena tauchen zunächst einmal drei Schattenfiguren auf, bevor das Trio im Rampenlicht erscheint. Gespielt wird viel mit Kühen, Stieren und Fächern – zu Farben und Klängen Andalusiens (Spanien). Getanzt wird von klassisch über zeitgenössisch bis zu Hip-Hop, vor allem von Thierry Maboang – oft zu Live-Gesang von Marie Fraschina. David Liver sorgt vor allem für projizierte Live-Computer-Grafik – von bunten Mustern bis zu Stieren, die an Höhlenmalerei erinnern. Immer wieder „veschwinden“ die drei auch hinter einer zentral stehenden weißen, durchscheinenden Wand, um mit ihren Schatten sowie jenen von Stier-Drahtgestellen zu spielen. Tanz mit so einigem an Witz schon für Kindergartenkinder ab ca. 3 ½ Jahren.

Internationaler Austausch

Schon vor der offiziellen Eröffnung startete das Festival – mit ersten internationalen Stücken, diesmal aber auch mit mehrtägigen internationalen Workshops. FreshTracks Europe hatte schon in Utrecht, Gent und Düsseldorf stattgefunden. Wien ist die vierte und letzte Station. Neben einem Symposium gab’s vor allem auch Labs. Choreografen und Choreografinnen verschiedener Länder arbeiteten mit Tänzern und Tänzerinnen der jeweils gastgebenden Stadt. In wenigen Tagen entwickelten sie Stücke für verschiedene Altersgruppen – für ganz junge Kinder ab 2, für ungefähr 8-Jährige sowie für 13+.

Infos

SBW Tanzfestival, Bis 2. März
Dschungel Wien, WuK und brut

www.sbw.at

(KiKu) Erstellt am 22.02.2013, 13:26


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