Zur mobilen Ansicht wechseln »

Letztes Update am 28.12.2012, 17:06

Klebeband statt Nylonstrumpf. Es muss nicht immer ein Nylonstrumpf sein, weiß der amerikanische Werbefotograf Wes Naman. Ein Klebeband reicht, um das Gesicht unkenntlich zu machen. Geeignet für Banküberfälle und als Partygag.

Vergessen Sie Photoshop. In seiner "Scotch Tape"-Serie wickelte Wes Naman Bekannte und Freiwillige einfach in - die Englisch-Maturanten unter uns wissen es bereits - Klebeband ein. Schweinchennase, hängendes Lid, abstehende Ohren - mit ein bisschen Tixo alles kein Problem.
Der Werbefotograf aus New Mexico ist natürlich längst nicht der Erste, der auf die Idee kam das Gesicht mit meterweise Klebestreifen zu entstellen. Bereits 1997 arbeitete der schottische Künstler Douglas Gordon in seinem "Monster"-Projekt Link mit dem Tixo-Prinzip.
Originalität war dann auch gar nicht das Ziel des jungen Fotografen. Der Spaß steht eindeutig im Vorderdgrund.

(KURIER/kob) Erstellt am 28.12.2012, 17:06

Diskussion

Kommentare aktualisieren
Bitte Javascript aktivieren!