Letztes Update am 05.03.2013, 15:14
Am 6. März ist "Tag der Logopädie". Die besten Zungenbrecher und warum es sich auszahlt, dann und wann einen blöden Spruch auf Lager zu haben.
Den "Tag der Logopädie" gibt es nun gerade einmal seit zehn Jahren. Leute, die nuscheln, lispeln oder einfach schlecht artikulieren natürlich schon viel länger. Da zahlt es sich schon aus, dann und wann den ein oder anderen blöden Spruch auf Lager zu haben. Denn Zungenbrecher dienen nicht nur der persönlichen Belustigung, sondern werden von Schauspielern und Moderatoren gerne auch als Aufwärmübung für die Artikulation verwendet.
Der Begriff "Logopädie", der 1913 durch den Wiener Mediziner Emil Fröschels eingeführt wurde, feiert heuer immerhin schon seinen 100. Geburtstag. Die Logopädie beschäftigt sich mit der Sprache, Sprachstörungen und deren Therapie. Dazu zählen auch Artikulationsprobleme. Grund genug hier einige Zungenbrecher zu präsentieren...
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