Skurrile Erfindungen aus analoger Vorzeit

Wenn es um technische Innovationen geht, ist Japan top - bei praktischen Erfindungen weniger.

Japan ist nicht nur die Heimat von Manga, Anime und Co. - es ist auch bekannt für Skurrilitäten des Alltags. Das bekannteste Beispiel dafür ist wohl die Toilette mit integrierter Reinigungsfunktion. Dass im Land der aufgehenden Sonne aber öfter mal die Lichter ausgehen, wenn es um neue Erfindungen geht, sollen diese Erfindungen aus grauer Vorzeit zeigen. 
Alex Wain, ein Blogger aus den USA, sammelte einige der nutzlosesten Erfindungen aus den analogen 80ern und 90ern. Aus einer Zeit, bevor uns Smartphones den Alltag mit diversen Apps erleichterten. Erstes Fundstück: Ein Mehrzweck-Besteck-Handschuh. Nicht nutzlos, aber definitiv lächerlich: Ein Spritzschutz für die Haare. Damit man ungehemmt Nudeln schlürfen kann. Eigentlich auch heute noch eine gute Idee. Smartphone hin, Apps her. Krawatte und Regenschirm funktionell vereint. Eigentlich ein Wunder, dass sich diese praktische Erfindung nicht durchgesetzt hat. Mittlerweile gibt es aber sicher auch schon eine App, mit dem das Smartphone zum Krawattenersatz wird. Dieses Bild ist der Beweis: Bereits Jahre vor Google hatte ein findiger Japaner die Idee zu Street View - mit dieser 360 Grad Panorama-Kamera kein Problem. Taschentuch gefällig? Schweizer Messer auf japanisch. Die Vorteile liegen auf der Hand - die Nachteile leider auch. Netter Versuch: Ein praktisches Kissen für alle, die gerne im Schoß ihrer Liebsten einschlafen. Die perfekte Erfindung für den Nachhauseweg Und zum Abschluss sehen Sie hier die skurrilste aller Erfindungen: Ein Kleid, mit dem man sich sich in Windeseile in einen Automaten verwandeln kann - sehr unauffällig.
(KURIER / kob) Erstellt am

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