Die Oscars der Tierwelt

Vor allem Hunde dominieren die diesjährigen "Pawscars".

"Bestes Tier in einer Hauptrolle" - Bonny in "Seven Psychopaths" "Bester Nebendarsteller" - Der Hund in "Ted" "Beste Reitkunst" - Cheetah (übrigens Jamie Foxx' eigenes Pferd) in "Django Unchained" "Beste Vorboten des Untergangs" - Die Raben in "Hitchcock" "Beste Literarische Muse" - Scotty in "Ruby Sparks" "Bester Stunt" - Die Maultiere in "Die drei Stooges" "Bester Freund eines Menschen" - Zeus in "The Lucky One" "Bestes Schwein in einer Decke" - Maynard das Schwein in "Magic Mike" "Bestes Määäääh" - Das glückselige Schaf in "Wanderlust" "Beste Mensch-Tier-Bindung" - Richard Parker (der Tiger) und Pi Patel in "Life of Pi"

Die "American Human Association" kümmert sich seit 1940 darum, dass Tiere bei Filmdrehs artgerecht und sicher behandelt werden. Dafür gibt es sogar ein eigenes Zertifikat, auf dass man im Abspann achten kann. Mehr als 100.000 Tiere in mehr als 2.000 Produktionen werden im Jahr mit einer Sicherheitsrate von 99,98% betreut.

Bevor nun der Rummel um die Oscars 2013 losgeht, hat die AHA die "Pawscars" vergeben - mit dabei natürlich der Liebling des letzten Jahres: Uggie von "The Artist". Er hat letztes Jahr den Pawscar für "Bester Szenen-Dieb" erhalten. Denn warum sollen nur  Menschen Awards abräumen, wenn auch Tiere Hervorragendes im Filmbusiness leisten?

Die Gewinner in der Übersicht

(KURIER / jr) Erstellt am

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